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Den Jäger erlegen
-eine Fanfiction von Sleepy
Tiger
Anmerkungen der Verfasserin:
An alle HdR Kenner: Ich gehe sehr unbefangen
und unbekümmert mit diesem heiligen Stoff um (heißt: Ich
hab' die Bücher noch gar nicht gelesen *geht in die Ecke und
schämt sich*). Seid mir nicht böse!!!! Ich bin nur eine
völlig verstörte, gelangweilte, lebensmüde, erbärmlich
verarmte, faule, vergeßliche, doofe Studentin, die keine Ahnung
von Rechtschreibung und Grammatik hat...leider will mich keine Irrenanstalt...
Disclaimer: Herr der Ringe habe ich
mir nicht ausgedacht, nein, das war Mr. Tolkien persönlich, deswegen
verdiene ich mit dieser kleinen Geschichte kein Geld...so 'n Mist
aber auch...
Warnung: Abdeckung bereithalten! Ich
zahle keinen Schadenersatz für ersoffene Keyboards, ob in Lachtränen
oder Sabber. Außerdem enthält dieses Kapitel teilweise nicht jugendfreien
Inhalt, aber es sei dem Leser selbst überlassen, ob er sich im
Stande dazu sieht, die Originalversion dieses Kapitels zu lesen.
Kapitel
23
NORMALVERSION (ab 18)
Milin cen
Legolas kniete vor ihr und sagte lächelnd:
"Oberon wollte, daß ich es selbst herausfinde."
Asani sah ihn überrascht an. "Warum denn...das..."
Ihr Lächeln erstarb noch, während sie die Frage stellte.
Sie blickte ihm lange in die Augen. Lächelnd erwiderte er ihren
entsetzten Blick. Einen Wimpernschlag später war sie aufgesprungen.
Aber Legolas war wie gewöhnlich schneller und hatte mit so
einer Reaktion gerechnet. Er schlang einen Arm um ihre Taille und
riß sie zu Boden. Sie sträubte sich gewaltig und konnte
ihn einige Male von sich stoßen, aber immer wieder bekam er
sie zu fassen. Schließlich saß er auf ihr und klemmte
ihre Beine zwischen seinen Knien ein. Ihre Hände hielt er über
ihren Kopf fest. Beide atmete heftig ein und aus, als sie sich unerbittlich
in die Augen sahen.
"Das war nicht fair!" warf sie ihm wütend vor.
"Betrachtet Ihr Euch als erlegt, Asani mo Ifrey?" fragte
er nah an ihren Lippen.
"NEIN!!!"
"Ihr wollt also geschwängert werden?" fragte er grinsend.
Er neigte sich noch tiefer zu ihr herunter und rieb seine Nase an
ihre. "Ich täte es sehr, sehr, sehr gerne."
"Wagt es ja nicht!" schrie sie hysterisch und bäumte
sich wild auf. Das hätte sie vielleicht besser nicht tun sollen,
denn das dünne Band, das vorne ihr Mieder zusammenhielt, zerriß
mit einem Knall. Entsetzt erstarrte sie mitten in der Bewegung,
denn das glatte Band rutschte aus den Ösen und sie fühlte,
wie das steife Material des Mieders von ihrer Haut fiel. Wegen des
Wetters trug sie nicht einmal ein dünnes Hemd darunter, was
ihr jetzt zum Verhängnis wurde.
"Oh", meinte Legolas nur. "Es war wohl etwas zu straff."
"Laßt mich los!" zischte sie zu Tode verlegen.
Legolas dachte nicht daran und blieb, wo er war. Er lachte sogar
leise. "Beweg dich nicht so sehr..." Ein schelmisches
Funkeln trat in seine Augen und er neigte sich gefährlich nahe
zu ihr hinunter. "...Sonst kann ich das machen." Ohne
den Augenkontakt zu unterbrechen, drückte er einen Kuß
auf die Wölbungen ihres Busens. Sie fuhr zusammen, als er sachte
in das weiche Fleisch biß und dann mit der Zunge darüber
strich.
"Was macht Ihr da?" fragte sie entsetzt. Sie hielt überrascht
inne. Ihre Stimme klang gar nicht so wie ihre. Völlig zittrig
und nicht mehr als ein Hauch. Angst und Panik woben sich schleichend
in ihre Gedanken. Wenn er sie mit so kleinen Liebkosungen aus der
Fassung brachte, was würde passieren, wenn er weitermachte?
"Ist es nicht offensichtlich?" fragte er zurück und
zog gnädig das Mieder wieder zusammen. Sie atmete erleichtert
aus, daß er sich wieder aufrichtete. Aber es gefiel ihr nicht,
daß sie ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war. Außerdem
verärgerte sie es maßlos, daß seine Hand auf ihrem
Busen lag.
"Ich frage dich noch einmal", wisperte er und seine Lippen
streiften ihre. "Betrachtest du dich als erlegt, Asani?"
Er schien erst einmal keine Antwort zu wollen, denn er verschloß
ihren Mund mit einem Kuß. Es war nichts leidenschaftliches,
nur ein zärtliches Berühren ihrer Lippen. Langsam ließ
er ihre Handgelenke los und erwartete fast, daß sie wieder
ausbrach, aber sie blieb liegen und blickte ihn stirnrunzelnd an.
Sie schüttelte trotzig den Kopf, aber er sah, wie feucht ihre
Augen waren. Sie schlucke heftig und zitterte sehr. Ohne ein weiteres
Wort glitten seine Hände von ihren Handgelenken über ihre
Arme hinunter ihrer Taille. Sie zuckte etwas, als sich seine Hände
unter das Mieder schoben.
"Warum tust du mir das an?" fragte sie leise.
"Ich würde dir nie etwas antun, Asani", versicherte
er sanft.
"Und was ist das hier?"
"Ich liebe dich."
"Wie willst du das wissen?" fragte sie aufgebracht. "Wir
kennen uns erst so kurze Zeit!"
"Meine Liebe zu dir hat nichts mit Zeit zu tun", erwiderte
er ernst. "Ich liebe dich, weil du mich gerettet hast."
"Dann ist das nur Dankbarkeit und nicht Liebe!"
"Ich bin dem Schicksal dankbar, daß er dich zu mir schickte",
entgegnete er ruhig und schob dabei ihr Oberteil von ihren Schultern.
Seine Fingerspitzen streichelten die Linie von ihrem Hals bis hinunter
zu ihrem Bauchnabel. "Du hättest mich auch in dieser Zelle
verrotten lassen können, aber du kamst zu mir und dafür
liebe ich dich ewig."
Fassungslos sah sie an, während die Tränen in Überfluß
über ihr Gesicht rannen. Er schob die Arme unter ihrem Rücken
und zog sie in eine sitzende Position. Das Oberteil fiel herunter
und nur das lange Haar bedeckte sie. Beschützend legte er die
Arme um sie und drückte sie an sich. "Du hast dich damals
für mich entschieden und ich mich nun für dich. Wenn ich
dich dafür erlegen muß...so sei es."
Asani erwiderte daraufhin gar nichts und versuchte ihr lautes Schluchzen
an seiner Schulter zu ersticken. Ihre Hände krallten sich in
seine Sachen und ihre Tränen durchnäßten sie.
"Ah, jetzt habe ich dich zum Weinen gebracht", seufzte
er. Seine Hand strich zärtlich über ihren nackten Rücken.
Hin und wieder hauchte er einen Kuß auf ihren schwarzen Schopf.
"Das wollte ich nicht."
Sie antwortete mit etwas, das nach "was hast du erwartet?"
klang und schlug gegen seine Schulter, als er leise lachte. Er zog
ihren Kopf an den Haaren sanft zurück und küßte
sie auf den Mund. Sachte berührten seine Lippen ihre, die von
ihren Tränen salzig schmeckten. Liebevoll leckte er nassen
Lippen von dem Salz frei und begann überaus zärtlich an
ihnen zu nagen. Seine Hand strich gefährlich nah an ihrem Busen
vorbei. Sie zitterte bei dieser kleinen Berührung, kniff die
Augen zu und wandte schluckend das Gesicht von ihm ab, als ertrüge
sie ihn nicht.
"Wenn du willst, höre ich auf", sagte er leise. Er
hoffte inständig, daß sie sich jetzt nicht zurückzog.
Aber andererseits wollte er sie nicht bedrängen. Sie schien
schon von seiner Liebeserklärung völlig verstört
zu sein. So sehr er sie im Moment begehrte, so sehr wünschte
er sich auch, daß sie ihn haben wollte. Daher hielt er betroffen
inne, als sie sich aus seiner Umarmung löste. Er sollte sie
gehen lassen, ihre Entscheidung akzeptieren und geduldig auf eine
Antwort warten...gleichgültig, wie lange sie dazu brauchen
würde. Aber er schaffte es nicht. Er konnte in diesem Moment
einfach nicht edelmütig sein. Bevor er es verhindern konnte,
hielt er sie an den Oberarmen fest und zwang sie, ihn anzusehen.
"Nein...bitte, geh nicht..."
"Ich habe nie...ich meine, ich bin nie mit jemanden..."
stotterte sie verschämt und zerknüllte das kostbare Material
seines Hemdes noch mehr, als sie sich nervös auf die Unterlippe
biß. "Ich weiß nicht, was ich tun soll."
Legolas atmete tief durch, um sich zu beruhigen, aber statt dessen
wollte er vor Freude schreien. Er zog sie zurück in seine Arme.
Sanft legte er eine Hand auf ihre Faust und löste ihre zittrigen
Finger von dem Stoff. Ihr in die Augen blickend küßte
jeden Finger und drückte seine Lippen auf ihre Handfläche.
Ein schelmisches Lächeln ließ seine Augen aufblitzen.
"Mach, was du willst..."
Sie blickte ihn abrupt an und schniefte leise. "Wirklich?"
Er lächelte breit. Sie klang ziemlich eifrig. "....wenn
du mir hilfst."
"Wobei?"
"Beim Ausziehen."
"Oh." Sie blinzelte verlegen und errötete erneut.
"Gut...von mir aus."
Schmunzelnd küßte er ihre Nasenspitze und öffnete
dabei die Knöpfe am Kragen. Während er sie auf den Mund
küßte und verspielt an ihren Lippen knabberte, nahm er
ihre Hände und führte sie zum Hemdsaum. Den Wink verstehend
hob sie etwas zögernd das Hemd hoch und zog es ihm dann über
den Kopf. Sein Hemd wie ein Schutzschild an ihre Brust haltend starrte
sie mit großen Augen auf seinen nackten Oberkörper.
"Bin ich so fürchterlich?" wollte er wissen und nahm
ihr das Hemd aus den Händen. Nachlässig ließ er
es auf den Boden fallen. Er legte ihre Hand auf seine Brust. "Ich
bin auch nur aus Fleisch und Blut. Siehst du?"
Sie nickte schüchtern und strich mit den Fingerspitzen über
seine nackte Haut. "Du bist so warm." Erstaunt zeichnete
sie die Linien der Muskeln an seinem Bauch und Brustkorb nach. Sie
preßte die Handfläche auf die Stelle, wo sein Herz wie
verrückt raste.
"Darf ich dich küssen?" fragte sie zaghaft.
Er nickte lächelnd und kam ihr schon auf halben Weg entgegen,
als sie den Kopf plötzlich senkte und ihre warmen Lippen auf
eine Brustwarze drückte. Ein Zittern ging durch seinen ganzen
Körper und überraschtes Keuchen verließ seinen Mund,
das sich bald in ein leises Lachen verwandelte, als Asani fragend
zu ihm hochblickte. Machte sie sich etwa Sorgen, daß sie zu
forsch war, und daß es ihm mißfiel? Wußte sie
denn nicht, daß sie alles mit ihm machen konnte? Mit einem
aufmunternden Lächeln gab er ihr zu verstehen, daß sie
ihn überall küssen konnte, wo sie wollte.
Sie verstand wohl, denn diese Röte tauchte wieder auf ihren
Wangen auf. Ihre Hände lagen auf seiner Brust und glitten langsam
über seine Rippen hinunter zu seinen schmalen Hüften.
Ihre Finger kosten jeden Millimeter seiner Haut. Ihre Neugier auf
und ihr Erstaunen über ihn entzückte ihn. Sie tat nichts,
außer ihn zu streicheln. Aber mit so einer Zärtlichkeit,
daß es ihm das Herz brach. Er fühlte sich begehrt und
geliebt. Die Augen schließend versuchte er sich zu erinnern,
was er machen mußte. Atmen...genau, er mußte atmen.
Bebend holte er Luft, als ihre Hände ebenso langsam über
seinen Rücken glitten. Seufzend schlang sie die Arme um ihn
und legte ihr Kinn auf seine Brust.
"Ich darf dich küssen?" fragte sie sicherheitshalber.
"Überallhin?"
"Ja", sagte er lachend. Seine Stimme zitterte vor Erwartung.
Sogar seine Hand bebte, als er mit ihr über ihr Gesicht strich.
"Überallhin."
"Gut." Sie lächelte glücklich und sah ihm ins
Gesicht, als sie einen Kuß auf sein Brustbein setzte. Der
nächste etwas tiefer und der übernächste noch ein
wenig tiefer...
Sie hörte beim Bauchnabel auf. Legolas ahnte, was kommen würde
und erschauerte dennoch heftig, als ihre heiße Zunge in seinen
Bauchnabel tauchte. Er hielt sich an ihren Schultern fest. Zu seiner
Freude...oder auch nicht...entdeckte sie, was sie mit der Zunge
sonst noch machen konnte. Ihr heißer Atem blies auf die Stelle
über dem Hosenbund und als er ihre Hände am Verschluß
dort bemerkte, zuckte er zusammen. Das könnte jetzt etwas zu
schnell gehen...Er legte eine Hand in ihren Nacken und legte einen
Arm um ihren Rücken, um sie hochzuziehen. Ihren fragenden Blick
beantwortete er mit: "Nicht ganz überallhin."
"Nicht?" flüsterte sie etwas enttäuscht und
im nächsten Augenblick wurde sie etwas grob höher gezogen
und geküßt. Er bat nicht lange um Erlaubnis und drang
gleich mit der Zunge in ihre Mundhöhle. Ein wenig ließ
er sich gehen und erlaubte sich, der angestauten Leidenschaft freien
Lauf zu lassen. Es war ein gefährliches Spiel mit seiner Selbstbeherrschung.
Das wußte er.
Legolas stöhnte leise in ihren Mund, als sie sich an ihn klammerte,
seinen Kuß begeistert erwiderte, ihren Körper an seinen
drückte. Ihr Duft hüllte ihn ein. Das lange Haar kitzelte
seine Arme und ihre Haut...er bekam nicht genug von dieser weichen
Glätte. Sie war wie Samt unter seinen Händen. In einer
Bewegung drückte er sie fest an sich und legte sie ins Gras.
Der Kuß wurde dabei unterbrochen. Asani holte tief Luft. In
ihrem Kopf drehte sich alles. Kraftlos klammerte sie sich an seine
Schultern und drehte gehorsam den Kopf, als er ihren Hals küßte.
Sie erschauerte etwas, als er ihre Brüste mit den Händen
bedeckte. Die erhärteten Brustspitzen rieben gegen seine Handflächen.
Wie im Fieber wand sie sich, als sein Mund seine Hände ersetzte.
Sie schrie fast, als er vorsichtig in die eine Brustwarze biß
und die andere zwischen Daumen und Finger rollte. Seine Hände
drückten ihren Busen zusammen und massierten ihn zärtlich,
während er die Unterseite mit kleinen Küssen und sachten
Lecken bedachte. Legolas ließ sich nicht von ihr aufhalten.
Gleichgültig wie kräftig sie an seinen Haaren zog, wie
sehr sie bettelte und sich unter ihm bewegte.
Irgendwann...als sie sich heiser geschrien und jeder Muskel sich
bemerkbar gemacht hatte, ließ er von ihr ab und sie empfand
paradoxerweise eine große Enttäuschung. Diesmal zog sie
ihn an den Haaren, um ihn zu bitten, weiterzumachen. Der Elb lächelte
teuflisch und küßte sie kurz, ehe er geschmeidig wie
eine Katze sich küssend und streichelnd an ihr hinunter bewegte.
Während er besondere Aufmerksamkeit ihrem Nabel schenkte, hob
er ihr Gesäß hoch und zog den Rock und die Unterkleider
gleichzeitig von ihrem Körper. Allerdings merkte sie es erst,
als Grashalme ihre Beine und Hüften kitzelten. Der Schock darüber,
daß sie nun wirklich ganz nackt war, kam erst, als Legolas
einen Kuß direkt über ihrer Scham drückte. Sie war
so sprachlos, daß sie ihn nur an den Haaren zog, um ihn wissen
zu lassen, daß sie das gar nicht lustig fand. Ihre Augen weiteten
sich vor Schreck, als er eine Schulter unter ihr Bein schob. Er
wendete den Blick nicht von ihr ab, als er in die Innenseite ihres
Oberschenkels biß. Sie zuckte nicht zusammen, weil es schmerzte.
Nein, es ging ein Kribbeln von dieser Stelle aus, das langsam und
unaufhaltsam zu ihrer Körpermitte wanderte. Genauso wie Legolas'
Mund.
"Nein! Nein! Nein! Nein!" schrie sie panisch, als sein
heißer Atem die feuchten Löckchen in ihrem Schoß
bewegte.
Zum Glück hielt er inne. "Wirklich nicht?"
Hochrot schüttelte sie den Kopf und brachte vor Scham nicht
ein Wort heraus.
"Gut, dann eben nicht", seufzte er und mimte den Schwerenttäuschten.
Seine Augen jedoch funkelten nur so vor Lachen. Er ließ ihr
Bein von seiner Schulter gleiten und erhob sich auf Händen
und Knien. Wie ein Raubtier beugte er sich über sie. Sein langes
Haar fiel wie ein Schleier um sie herum. "Dann machen wir etwas
anderes."
Sie sah ihn fragend an, hatte aber keine Zeit, ihre Frage zu formulieren,
als er aufreizend über ihre Lippen leckte. Seine Zunge schob
sich dazwischen, als sie keuchend nach Luft schnappte. Wehrlos ergab
sie sich ihm, gestattete ihm, zügellos in ihrem Mund wüten.
Er erlaubte es ihr schließlich auch. Ihre Hände gruben
sich in sein Haar, während seine über ihre bebende Gestalt
wanderten. Es kam ihr vor, als wollte er sich mit jedem Zoll ihres
Körpers vertraut machen. Zärtlich wölbten sich seine
Hände über ihren Busen, massierten sie langsam und glitten
dann über ihren Bauch. Beunruhigt bemerkte sie dann seine Hand
zwischen ihren Beinen. Sie zitterte, als er ihre Beine auseinander
schob, um einen besseren Zugang zu haben. Aber so lange sein Gesicht
neben ihrem war, sollte nicht wirklich etwas passieren...oder?
Langsam glitten seine Finger über den feuchten, pulsierenden
Spalt. Einer davon schien sich zu verselbstständigen. Er schob
sich zwischen die fleischigen Falten und drang dann in diese tiefe,
nasse, heiße Höhle zwischen ihren Beinen...
"Legolas!" Keuchend hielt sie sich an seinen Schultern
fest, während ihre Hüften nach oben schossen. Ihr ganzer
Körper spannte sich bei dieser ungewohnten Zärtlichkeit
an. Es war, als wüßte sie nicht so recht, ob sie sich
wehren oder es geschehen lassen sollte. Verzweifelt schlang sie
die Arme um seinen Hals, als er sich weiter in ihren Körper
vorwagte.
"Keine Angst...", flüsterte er beschwichtigend und
strich mit der anderen Hand beruhigend über ihre Wange. Er
schob ihr langes Haar zur Seite, um ihre bebenden Schultern zu küssen.
"Entspann dich...ich tu dir nichts."
"Legolas...du...lügst!" Ihre Muskeln zogen sich um
seinen Finger zusammen, als er ihn langsam herauszog und ihn noch
langsamer wieder einführte. Sie stöhnte und keuchte wie
von Sinnen, als er diese Bewegung wiederholte. Ihr Kopf fiel zurück
und ihre Arme gaben langsam nach. Ihr Körper wand sich unter
seiner Hand, folgte jeder Bewegung, die Legolas vorgab. In Ihr baute
sich etwas zusammen, das ihr den Atem raubte. So sehr sie sich auch
dagegen wehrte, nach Luft schnappte und versuchte, nachzudenken,
sie war diesem fremden Gefühl völlig hilflos ausgeliefert.
Es war zu intensiv. Es verwirrte sie. Es erschreckte sie.
"Legolas...", schluchzte sie. Sie wollte ihn bitten, aufzuhören
oder weiterzumachen. Irgendwas!
"Im sì", flüsterte er zurück und bedeckte
ihr Gesicht mit Küssen.
Sie griff nach seinem Handgelenk und schien sich nicht entscheiden
zu können, was sie tun sollte. Er half ihr etwas auf sie Sprünge,
in dem er sie einfach küßte. Aufstöhnend drückte
sie seine Hand fester in ihren Schoß. Ihr Pulsschlag explodierte
in ihren Adern und raubte ihr sämtliche Kräfte. Sie wand
sich unkontrolliert, während das Nachbeben durch ihren Körper
ging. Sie spürte kaum die leichten Küsse und hörte
schon gar nicht seine geflüsterten Worte. Daher war es nicht
weiter verwunderlich, daß sie nicht mitbekam, wie er aufstand
und sich auszog. Denn sie war nur noch ein zitterndes, hilfloses,
schwaches, keuchendes, wimmerndes Häufchen Mensch, als er sich
auf sie legte.
"Glinno nin, Asani", befahl er sanft und drehte ihr Gesicht
zu ihr, während er ihre Beine auseinander schob. "Schau
mich an."
Er küßte sie tief und lang, um sie abzulenken, aber er
war selbst viel zu abgelenkt von ihr. Er verging vor Wonne, als
er endlich den heißen feuchten Eingang fand. Stück für
Stück schob er sich vor. Je weiter er sich vorwagte, wurde
es enger und immer heißer in ihrem Schoß. Ihr Pulsschlag
drückte ihn von allen Seiten zusammen und forderte seine eiserne
Selbstbeherrschung aufs Äußerste heraus. Als sie ihre
Beine weiter öffnete und sich ihm entgegen hob, zerfetzte diese
simple Geste seinen Willen. Aufstöhnend sank er tiefer in sie
hinein und durchstieß den letzten Widerstand.
Sie gab keinen Laut von sich. Aber ihr angespannter Körper,
die Tränen in ihren Wimpern verrieten sie. Sie zitterte furchtbar
und es schien, als traute sie sich nicht zu atmen. Liebend gern
hätte er ihr gesagt, daß es nicht mehr schmerzen würde.
Aber er konnte nicht ein Wort sagen. Aus seinem Mund kam nur ein
wonnevolles Stöhnen und sein keuchender Atem. So nahm er sie
fest in die Arme und überschüttete sie mit Küssen,
um ihr zu verstehen zu geben, wie sehr sie sein Herz in Aufruhr
brachte.
Es hatte nicht wirklich weh getan. Es gab schlimmeres. Aber trotzdem
fühlte Asani sich wie erschlagen. Nicht nur, daß dieser
Elb sie so fest umarmte, daß sie keine Luft bekam, und sein
Gewicht sie fast erdrückte. Nein, er war in ihr. Es war, als
hätte er sie besiegt. Aber sie hatte nichts daran auszusetzen.
Ihr ganzes Sein schien nur auf diesen Moment gewartet zu haben.
Ihr Verstand setzte aus und ließ sich willig von Wollust und
Leidenschaft vernebeln. Asani schüttelte noch nicht einmal
den Kopf, um diese Benommenheit loszuwerden. Sie wollte ewig in
diesem Zustand bleiben. Völlig frei...ohne Sorgen...ohne Ängste.
Nur ihr Herzschlag und dieses wunderbare Gefühl, eins mit ihm
zu sein. Legolas.
Ihre Augen flogen auf, als er sich auf seine Ellbogen stützte,
um sie nicht völlig unter sich zu begraben. Er bewegte sich
dabei in ihr und diese kleine Bewegung ließ sie vage erahnen,
daß das, was nun kommen würde, sich viel intensiver anfühlen
würde, als alles, was er mit seiner Hand getan hatte. Atemlos
wartete sie auf seine nächste Bewegung. Zitternd und schwer
atmend zog er sich aus ihr zurück. Sie hatte recht. Es war
viel, viel verstörender. Er hinterließ eine ungeheure
Leere in ihr. Nein, das durfte er nicht. Noch nicht. Bittend, beinahe
flehend, schlang sie die Arme um ihn, hüllte ihn in ihrer Liebe
ein, nur damit er blieb...und er kam zurück. Er folgte ihrem
verzweifelten Ruf, nur um gleich wieder zu gehen. Ihre Hüften
stießen gegen seine. Sie küßte ihn. Warb...bettelte
um seine Gunst. Die ersten Tränen rannen über ihre Wange,
als er ihren Kopf an den Haaren zurück zog.
"Asani...", keuchte er halb verzweifelt, halb lachend.
"Nicht so schnell."
Sie wußte nicht, worauf er hinaus wollte, und wimmerte verzweifelt.
"Legolas...bitte..."
"Nicht so schnell", bat er heiser. Sein Atem kam in Stößen.
Tröstend hauchte er einige Küsse auf ihre geschlossenen
Augen und strich das feuchte Haar aus ihrem Gesicht. "Beruhige
dich."
Asani gab einen Laut voller Ungläubigkeit von sich. Sie sollte
sich beruhigen? Warum verlangte er nicht gleich den Weltuntergang?
Sie versuchte ihm das zu sagen, aber statt dessen kam nur ein Schluchzer
aus ihrem Mund. Das bewegte ihm schließlich, einen Kompromiß
mit ihr zu schließen. Er beschleunigte langsam das Tempo und
baute beständig einen Rhythmus auf, den sie willig aufnahm.
Wie von selbst schlang sie die Beine um seine Hüften und harkte
die Knöchel zusammen. Sie zog an seinen Haaren, zerraufte,
zerwühlte es, während sie sein Gesicht und seinen Hals
mit fiebrigen Küssen bedeckte. Sie wollte nichts von diesem
Gefühl verschwenden. Gierig sog sie jeder seiner Bewegungen
in sich auf und erwiderte sie mit doppelter Heftigkeit. Sie folgte
ihm, wenn er sich zurückzog, und kam ihm entgegen, wenn er
zu ihr zurückkam.
Legolas zitterte unter seiner selbstauferlegten Selbstbeherrschung
und rang mit Asani um jeden Unzen davon. Aber wie sollte er ihr
widerstehen? Sie war unglaublich eng und noch heißer, als
er gedacht hatte. Bei jedem Stoß schien sie noch mehr von
ihm in Besitz zu nehmen. Ihr rasender Puls unter seinen Lippen gab
ihm das Gefühl, daß ihr Herz nur für ihn schlug.
Der salzige Geschmack ihrer heißen Haut erzählte ihm
von ihrem Bemühen, ihn in den Wahnsinn zu treiben. Ihr abgehackter
Atem in seinen Ohren, durchwoben mit kleinen, weichen Seufzern und
Stöhnen, versicherte ihm, wie sehr sie ihn begehrte. Die fiebrigen
Küsse und Bisse markierten ihn als ihr Besitz. Der verhangene
Blick aus den dunklen Tiefen ihrer Augen sagte ihm, daß sie
ihm gehörte...daß sie ihn liebte.
Nein, er konnte ihr nicht widerstehen. Das war unmöglich. Er
schob die Hände unter ihr Gesäß, hob sie etwas an
und drang noch tiefer in sie hinein. Der Griff in seinen Haaren
wurde schmerzhaft, als sie überrascht aufschrie. Eine Erschütterung
ging durch ihren ganzen Körper, die sie zu zerbrechen drohte.
Sie rief nach ihm und sein Innerstes zerbarst in diesem Augenblick.
Er stöhnte laut auf und tauchte noch ein letztes Mal tief in
sie hinein. Seine Sinne explodierte alle auf einmal, als er ihren
Höhepunkt in allen Phasen miterlebte. Die Zuckungen in ihrem
Unterleib drückten ihn so fest zusammen, daß er um seinen
Verstand fürchtete. Ein unglaubliches Glücksgefühl
schoß durch seine Adern und Venen und dehnte diese Kanäle
aufs Äußerste. Er glaubte, seinen eigenen Höhepunkt
nicht zu überleben. Daher tat er das Einzige, was ihm logisch
erschien. Er hielt sich an ihr fest, hoffte und betete, daß
sie ihn erneut rettete.
Tatsächlich überstand er diesen Sturm unbeschadet...mit
ihr in seinen Armen. Völlig ausgelaugt, fürchterlich erschöpft
und bis in die letzten Fasern seines Seins glücklich blieb
er auf ihr liegen. Nach langer, langer Zeit traute er sich wieder
zu, sich bewegen zu können ohne in Ohnmacht zu fallen. Er stützte
sich auf seine Ellbogen und sah ihr besorgt ins Gesicht. Sie hatte
ihn gerettet, aber was war mit ihr?
Ihr verträumtes Lächeln und dieses Strahlen in ihren Augen
beruhigten ihn jedoch bald wieder. Lächelnd strich er die feuchten
Strähnen aus ihrem Gesicht und tupfte hier und da einen Kuß
hin. "Milin cen, Asani."
Sie sah ihn fragend an, aber er lächelte nur und wiederholte:
"Milin cen."
"Von mir aus", flüsterte sie seufzend und brachte
ihn damit zum Lachen. Müde zog sie ihn zu sich herunter und
gab ihm lächelnd einen Kuß, ehe sie mit einem kleinen
Seufzer einschlief.
Ende des 23. Kapitels
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
* * * * * * * * * * * * *
So, hier ist nun endlich meine NC-17 Debüt! Ich möchte
mich nicht weiter dazu äußern, weil ich zu beschäftigt
bin, um mir ein Erdloch zu suchen.
An dieser Stelle möchte ich noch Lialynne dafür danken,
daß sie gerade Sindarin lernt. Ansonsten gäbe es niemanden,
der mir freiwillig sein übersetztes Liebesgeflüster überlassen
würde...ODER?
Kostproben von Lialynnes Schwerstarbeit aka Übersetzungen:
Glinno nin. - Schau mich an.
Im sí. - Ich bin hier.
Milin cen. - Ich liebe dich.