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Kapitel 38
Weder Anfang noch Ende
Eleya riss verzweifelt mit allen Kräften an ihren Fesseln. Es
war grauenvoll für die Elbe, hier angebunden zu sein und hilflos
mit ansehen zu müssen, wie ihr Vater sein Leben für Odine
einsetzte und dabei war, es zu verlieren.
Sie konnte nicht alles erkennen, da der Tyrann ihr einen genauen Blick
auf Geritor versperrte. Aber sie konnte Kardels zerschlissene Hände
sehen, welche den edel verzierten Griff des Dolches umfassten und
sich gemeinsam mit diesem Millimeterweise in Richtung Boden senkten.
Das Gesicht ihres Vaters spiegelte ein einziges Bild von unvorstellbaren
Schmerzen wider, das sich mit jeder Bewegung Kardels verstärkte.
Eine eckige Klinge schwang kurz neben ihrem Kopf vorbei, so dass Eleya
diesem noch mit Mühe ausweichen konnte, weil es ihr knapp gelang,
ihren Kopf so weit es nur möglich war in die entgegengesetzte
Richtung zu drehen. Es war der Uruk-Hai, welcher noch immer versuchte,
Odine zur Stecke zu bringen, doch Thranduil schlug mit einer fast
schon panischen Mischung aus Seelenwund und Hass auf ihn ein.
„Lauf!“ brüllte der Elb währenddessen nahezu
auf das Mädchen ein und sogleich begab sie sich geduckt aus der
direkten Gefahr.
Auch ohne einen Blick zu Geritor zu benötigen, wusste der ehemalige
König, dass sein alter Freund dem Tode geweiht war und alles,
was er selbst lediglich tun konnte, war, seinen letzten Willen zu
erfüllen und seine beiden Töchter in Sicherheit zu bringen.
Nicht umsonst sollte sein Opfer sein und Kardel würde weit über
das Zehnfache für diese Tat bezahlen müssen.
Erbarmungslos brachte er den Gehilfen Kardels zu Fall und rammte ihm
mit einer Kälte, die Eleya niemals zuvor bei Thranduil gesehen
hatte, sein Schwert direkt in das Herz.
Die Königin spürte, wie gleichzeitig einer der Stricke,
welche sie an den Baum fesselten, zitternd durchgeschnitten wurde,
aber nicht so, dass Eleya sich ohne Mühe von dem Stamm befreien
konnte.
Legolas und seine Mutter hatten nur wenig Aufmerksamkeit für
die Geschehnisse übrig, da sich auch noch die Letzten vom Gefolge
des Tyrannen eingefunden hatten und sie in kraftraubende Kämpfe
verwickelten.
Odine rannte mit Tränen in den Augen auf Geritor zu, sogar vergessend,
Eleya auf gänzlichste von ihren Fesseln zu befreien. Das Mädchen
sah nur noch ihren Vater und wie er von Kardel gequält wurde.
Als sie hinter dem Tyrannen zum Stillstand kam, wurde sie nicht von
diesem beachtet. Er schien viel zu sehr von seiner Rache gefangen
genommen und genoss es sichtlich, Geritor Schmerzen zu bereiten.
Odine ging wie in Trance an die Feuerstelle und griff sich ohne nachzudenken
Eleyas Messer, welche Kardel nachlässig dort einfach hatte liegen
lassen. Schritt für Schritt trat sie auf den Tyrannen zu, der
ihr Leben und ihre Zukunft zerstört hatte.
Alle Bilder der grauenvollen Tage kehrten wieder, die unendlichen
Demütigungen, welcher Kardel das Mädchen hatte durchleben
lassen. An sein widerliches Lächeln, wenn sie ihn bat aufzuhören
und seine darauf folgenden Spielchen, es vielleicht sogar zu tun.
Einmal gab der Tyrann den Weg frei und öffnete Odine sogar galant
die Tür. Aber es gab niemals auch nur die Chance auf eine Flucht,
da seine Uruk-Hais stets außerhalb des Raumes standen, welcher
ihr Gefängnis darstellte, nur darauf wartend, dass sie es wagte,
über die Schwelle zu treten. Das waren nur Bruchstücke seiner
Grausamkeiten und vergebens hatte sie versucht, es zu verdrängen.
Der Elb, welcher sie wie ein Vater aufgezogen hatte, lag keinen Widerstand
ausübend nur still da. In seinen Augen stand nur Schmerz, der
aber trotz allem noch von Sorge überschattet wurde. Selbst jetzt
noch versuchte er, seine Töchter zu schützen, indem er sich
schlicht dem blutgierigen Spiel Kardels hingab und so von dem eigentlichen
Geschehen um sie beide herum ablenkte.
Hass kroch durch Odines Adern, als Kardel sie nicht mal bemerkte und
wenn doch, das Mädchen durch eiserne Missachtung strafte. Sie
hörte wie aus weiter Ferne noch Eleya nach ihr schreien, doch
ihre Finger schlossen sich nur noch fester um den Griff des Messers
und sie fixierte alleinig den Tyrannen.
„Das wagst du nicht!“ erklang plötzlich die schon
amüsierte Stimmte Kardels, doch er stellte zu spät fest,
dass er sich dieses Mal geirrt hatte. Nicht einen Moment hatte der
daran geglaubt, dass dieses Mädchen eine ernsthafte Gefahr für
ihn darstellte, aber die Waffe, welche in seinem Rücken steckte
und genau die Hauptschlagader gefunden hatte, belehrte ihn eines besseren.
Seine Hände verließ die Kraft den Dolch auch nur zu halten
und langsam drehte sich der Tyrann mit einem nahezu irren Lachen zu
Odine um und wollte etwas sagen, aber es kam keinerlei Ton aus seiner
Kehle. Stattdessen fiel sein Körper einfach nur schlaff zu Boden
und er rührte sich nicht mehr.
Geritor bekam alles nur noch wie durch einen Nebel mit, da er bei
jedem Atemzug hätte aufschreien können. Doch seine Lungen,
welche sich quälend langsam mit Blut füllten, untersagten
ihm diesen Gefühlsausbruch. Kardels narbenversehene Fratze verschwand
plötzlich und eine seltsame Stille erfüllte die Luft.
Das von Tränen überströmte Gesicht seiner dunkelhaarigen
Ziehtochter blickte ihn unschlüssig an, doch der Elb hatte sich
bereits eingestanden, dass sein Leben dem Ende zuging.
Zu tief steckte der Dolch in seiner Brust, um sein Schicksal noch
abwenden zu können, aber Kardel war in keinster Weise willens
gewesen, ihm einen schnellen Tot zu gönnen.
Sich ein Lächeln abringend, hob Geritor schwerfällig seinen
Kopf ein wenig und strich mit der Hand zärtlich über Odines
Wange.
Zwei Arme schoben sich stützend unter seinen Nacken und ohne
es zu sehen, wusste Geritor, dass es sein Freund war, welcher mit
äußerstem Widerwillen seiner Bitte gefolgt war. Thranduil
würde auf ewig sein Vertrauen und seinen Dank besitzen.
Noch drei weitere Personen näherten sich ihnen und blieben ein
paar Schritte entfernt, ehrfürchtig stehen. Keine Bewegung ging
für einen Moment mehr von ihnen aus und jeder hing schweigend,
aber vor allem betroffen seinen eigenen Gedanken nach.
Melyanna legte schließlich ihre Hände sanft um die Schultern
Odines und zog sie an sich. Zum ersten Mal seit ihrer Rückkehr
aus den Fängen des Tyrannen, konnte diese ihren Gefühlen
freien Lauf lassen, was Geritor ebenfalls bemerkte und zufrieden nickte.
Jetzt würde das Mädchen eine wirkliche Chance haben, wieder
in ihr Leben zu finden.
Eleyas grüne Augen senkten sich über ihn und musterten ihn
trauernd. Die Elbe hatte schon längst erkannt, dass sie lediglich
nur noch Abschied nehmen konnte und ihr blieb kaum noch Zeit.
Ohne Vorwarnung schrie Geritor auf. Er verkrampfte sich und beinahe
sämtliche Kraft strömte aus seinem Körper. Kreidebleich
wäre er in sich zusammengesackt, wenn Thranduil ihn nicht achtsam
gehalten hätte und ihn jetzt vollständig an sich lehnte.
Ein metallischer Beigeschmack mischte sich zusehends in seiner Kehle
dazu und jeder Atemzug war mehr, als nur eine Überwindung.
Eleya kniete über ihm und ein bittersüßes Lächeln
bildete sich in seinen Zügen, denn sie vergoss eine Träne.
Nur ein einziges Mal hatte er sie bis zu diesem Augenblick so erlebt
und das war bei ihrem Abschied von ihrer Mutter, vor siebenhundert
Jahren, gewesen.
Es kostete ihn geraume Anstrengung, seine Hand zu ihrer Wange zu führen
und mit den Fingern die Perle aufzufangen, die sich grade einen Weg
durch ihre Wimpern suchte. Seine Kräfte reichten nicht lange
und seine Hand fiel schwach auf seinen Oberkörper, wurde aber
gleich wieder von Eleyas Fingern sanft umschlossen.
Der Schmerz, welcher sich von seiner Brust aus durch den gesamten
Körper zog, ließ Geritor nicht sagen, ob das, was er sah,
Wirklichkeit war, oder nur noch eine Halluzination.
Das Gesicht seiner Tochter begann, sich zu zerstreuen und ein leichter
Schatten bildete sich im Hintergrund. Es war noch nicht deutbar, wer
sich hinter diesen Schleiern verbarg, doch in seinem Herzen breitet
sich eine angenehme Wärme aus, wie er sie schon unzählige
Jahre nicht mehr hatte spüren dürfen.
Der Schatten vor seinen Augen verdichtete sich, und auch, wenn Geritor
noch immer nicht genau erkennen konnte, wer sich ihm näherte,
fühlte er es.
Maleyna erwartet ihn und jetzt, da all seine Schuldigkeiten abgegolten
waren, war er auch bereit, zu gehen und Mittelerde, sowie seine Heimat,
als auch das Osthochland seinen Nachkommen zu hinterlassen.
„Es wird ein neuer Morgen kommen!“ In den geflüsterten
Worten spiegelte sich eine Zuversicht wider, wie sie Eleya nur selten
von ihrem Vater gehört hatte und auf seinen Zügen legte
sich ein schon seliges Lächeln. „Auch für mich.“
Das Gesicht seiner Frau nahm immer mehr den Platz von Eleya ein. Sein
Geist wandte sich Maleyna zu und im gleichen Augenblick wichen sämtliche
grauenvolle Schmerzen von ihm, welche den Elben seit dem Angriff Kardels
plagten.
Die blonden Haare seiner Tochter waren dem dunklen Braun seiner Maleyna
fast gänzlich gewichen und waren kaum noch mehr als ein Schatten.
Geritors Seele war bereit, in Mandos Hallen einzutreten und er übergab
sich aufs gänzlichste dem über allem geliebten Lächeln
seiner Frau.
„Lebe Wohl!“ war das Letzte was Eleya ihm noch zuhauchen
konnte, bevor sich die grauen Augen schlossen und in einen ewigen
Schlaf fielen.
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Die sanften Bewegungen des Flusses schwebten über die Füße
der jungen Königin und sein Wasser kroch langsam über ihre
Knöchel hinauf. Es zog den schlichten Stoff, aus dunkel gehaltenen,
grünen Farbtönen, in die Schwere, doch Eleya schenkte dem
allen keinerlei Beachtung.
Trauernd lehnte die Elbe an den Arm ihres Gatten, nicht mehr wissend,
wie viele Stunden bereits vergangen waren. Die vollkommene Dunkelheit
der Nacht war im Begriff, dem sich ankündigenden Morgen zu weichen,
ungewiss was er mit sich bringen würde. Geritor war in ihrem
Herzen schon zu einem Teil der unendlichen Sterne verschmolzen und
ein Blick in Richtung Himmel hatte ihn auf eine noch zusätzliche
Art unsterblich werden lassen.
Ihr Vater hatte sie beinahe alles gelehrt, was sie wusste, auch viele
Dinge, welche nicht gerade üblich für Frauen waren. Nie
hatte sie sich erklären können, warum er immer so sehr darauf
bedacht war, dass sie auch beherrschte, was eher den Männern
zugeschrieben wurde.
Taktik, Planung, aber auch die Kampfeskunst waren immer ein Teil ihres
Unterrichts gewesen, doch genauso auch, Ruhe zu bewahren und unter
Druck ebenso besonnen zu reagieren.
Es war eine der Besonderheiten Geritors, sein vorausschauendes Denken,
welches so viel weiter, als nur einige Jahre reichte.
Eleya hatte sich schon mehr als einmal in all der Zeit gefragt, wie
Geritor meist schon vorher erahnen konnte, was geschehen würde?!
Lag es an seinen wachsamen Augen, welche auch zwischen den Zeilen
zu lesen vermochten, oder noch an mehr?
Schweigend hatte Legolas an ihrer Seite gestanden und streichelte
abwesend immer wieder kaum spürbar über die offenen blonden
Locken. Das Licht, welches Eleya bei der Abenddämmerung für
ihren Vater angezündet hatte, war schon längst verloschen
und Melyanna war die Einzige, welche noch zusammen mit Thranduil bei
ihnen stand, ebenfalls nicht bereit, ihren alten Freund ziehen zu
lassen. In ihrem Herzen würde er weiterleben und viele seiner
kleinen Eigenarten, die durch Eleya auch noch weiterhin im Düsterwald
existieren konnten, würden ihn damit unvergessen machen.
Bis fast zuletzt hatte Odine mit an den Ufern des Flusses gestanden
und Abschied genommen. Und dieser sollte größer sein, als
nur von ihrem Ziehvater, denn sie würde fortgehen und in Zukunft
fernab jeglichen Elbenvolkes leben. Sie war dankbar, dort aufgewachsen
zu sein, doch jetzt galt es für sie, sich abzuwenden und einen
eigenen Weg zu gehen.
Auf Melyannas eindringliche Bitte, konnte Meradeth das Mädchen
schließlich dazu bringen, zumindest zu versuchen, sich für
den kommenden Tag auszuruhen, denn sie hatte keinerlei Ruhe gefunden,
seit Kardels Hinterhalt auf Eleya und sie.
Odine war von diesem Erlebnis sehr mitgenommen worden und doch hatte
es den dunkeln Schleier, welcher um ihre Seele lag, zu lösen
vermocht. Hoffnung war wieder in das Herz des Mädchens zurückgekehrt
und Zuversicht auf ein neues Leben.
Eleya hingegen war sich sicher, ihren Platz gefunden zu haben, auch
wenn es ein schwerer Anfang gewesen war. In ihren Gedanken spiegelten
sich immer wieder die letzten Worte ihres Vaters wider. Nie würde
sie den Ausdruck auf seinem Gesicht vergessen, als er offensichtlich
freiwillig und sogar mit Freude seinem Leben in Mittelerde entsagte,
ohne noch länger darum kämpfen zu wollen. Unzählige
Jahre waren vergangen, seitdem die Elbe Geritor hatte so erleben dürfen
und es hatte den Anschein gemacht, als sei er wieder mit Maleyna vereint
worden.
Die Königin fand keine Erklärung, warum ihre Mutter, sollte
es wirklich so gewesen sein, in Mandos Hallen wandelte. Aber auf diese
Fragen sollte sie hier in Mittelerde keine Lösung finden, oder
auch nur einen Ansatz, des Verstehens. Vielleicht würde sie eines
Tages Antwort bekommen, aber das lag in fernster Zukunft.
Thranduil beobachtete schon einige Stunden seinen Sohn und hatte sich
eingestanden, dass nun endgültig der Zeitpunkt gekommen war,
den Düsterwald zu verlassen. Es war ein bittersüßer
Gedanke, denn sein Herz war so eng mit diesem Reich verbunden. Doch
Geritors Tod verdeutlichte nur, dass sein Leben im Wandel war. Legolas
brauchte seine Nähe und Beistand nicht mehr, aber Melyanna dafür
umso mehr.
„Komm, meine Liebe!“ Sanft lenkte Thranduil seine Gattin
vom Ufer weg, ohne auch nur den kleinsten Widerspruch zu vernehmen.
Gemeinsam gingen sie zurück zum Palast, damit sie alles für
ihre Abreise vorbereiten konnten.
Eleya drehte sich zu Legolas, als das Morgenrot sich ankündigte,
und sah tief in die blauen Augen. Der König beugte sich leicht
zu ihr herunter und hauchte der Elbe einen sanften Kuss auf die Lippen.
Der Horizont färbte sich immer heller, bis die ersten Sonnenstrahlen
hervortraten und die Nacht immer weiter zur Vergangenheit werden ließen.
„Ein neuer Tag beginnt, so wie Vater sagte.“ Ohne ihren
Blick vom Osten abzuwenden, lächelte die Königin auf, bereit,
in ein neues Zeitalter zu treten. Doch sie wusste, dass Geritor sie
auf eine bestimmte Art niemals verlassen hatte, oder es jemals würde.
Legolas nickte ihr zustimmend zu.
Mit gemischten Gefühlen blickte er dem noch entstehenden Tag
entgegen, denn das Schicksal hatte ihn, ohne, dass er es bemerkt hatte,
eingeholt. Von Kindheit an wurde der Elb auf diesen Moment vorbereitet,
um diese Bürde eines Tages zu übernehmen und viele Jahre
hatten bis jetzt vergehen sollen.
„Was wird uns jetzt erwarten?“ Ernst blickte ihn Eleya
mit melancholischen Augen an. Die Gefühle, die sich im Geist
der Königin gegenseitig verdrängten, vermochten keinerlei
Empfindungen auszulassen.
Die Sonne verkündete immer deutlicher den Morgen und ließ
jetzt auch den letzten Stern verblassen. Mit ihrem Licht wuchs auch
wieder die Zuversicht und der König dachte lange über die
Worte Eleyas nach.
„Das vermag niemand zu sagen, doch es ist unsere Wahl, wie wir
der Zukunft entgegentreten.“ Eleyas Antwort auf diese Worte
von Legolas war nur ein zustimmendes Lächeln und eine zarte Hand,
welche sich, um den Zusammenhalt noch zu verstärken, fest in
die seine bettete.
Sie gaben einander ein stilles Versprechen, dass es sich lohnen würde,
für jeden noch so kurzen Moment des Glückes und der Zufriedenheit
zu kämpfen, gleich welche dunklen Pfade sie gehen müssten.
Doch es sollte nicht nur für das Paar alleine gelten, sondern
auch für den gesamten Düsterwald. Es war nicht ganz klar
zu sagen, ob sie an einem Anfang oder Ende standen, doch war es nicht
wirklich von Bedeutung, da die Welt in der sie lebten in einem ewigen
Kreislauf gefangen war.
Epilog