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Artikel über FOX
Ain't it cool news - Dezember 2005

Vielen Dank an Miriam fürs Abtippen und Übersetzen!

 

Ich habe über eine Woche damit gekämpft wie ich über Terrence Malick’s wunderschöne Fürsprache über die Geburt Amerikas beschreiben soll. Während dieser Zeit habe ich 3-4 Filme pro Tag angeschaut, mich auf das Jahresende vorbereitet und einfach die Feiertage genossen. Und währenddessen kam mir eine Frage in den Kopf auf die ich dringend eine Antwort benötige.

Seit wann ist das Wort „Epos“ ein schmutziges Wort?

Kommt es nur mir so vor oder beschweren sich die Leute heute mehr über die Länge eines Filmes als zuvor? Alles was länger als 2 Stunden geht erscheint den Leuten schon suspekt und das verwundert mich. Ich persönlich bin immer bereit für etwas „auswucherndes“ in dem ich mich verlieren kann, etwas das mir mehr für mein Geld gibt. Ich gehe nicht nur in einen Film um ein e Lücke in meinem Terminkalender zu füllen. Ich gehe mit der Hoffnung auf ein Erlebnis. Ich hoffe bewegt zu werden. Was stört es mich ob das eine, zwei, drei oder sogar mehrere Stunden dauert. Solange es gut ist, solange es interessant ist und solange etwas passiert, bin ich ein glücklicher Mann. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele geballten Pferdemist gelesen wie diese Weihnachten, sogar von „professionellen“ Kritikern, und es gibt 2 Filme die als Beispiel dienen was passiert wenn die Laufzeit aus willkürlichen Gründen zuviel Aufmerksamkeit bekommt.

Am Donnerstag Vormittag habe ich einen Kumpel im Laemmle’s Fairfax Kino getroffen wo wir uns Kingdom of Heaven angesehen haben. Dort (und nur dort) wird in der nächsten Woche Ridley Scott’s 3 Stunden und 10 Minuten Directors Cut gezeigt, und dieser ist fast eine Stunde länger als das was im Mai veröffentlicht wurde. Diese 2 Wochen andauernde exklusive Laufzeit ist kein Geheimnis. Geheimnisse werden besser veröffentlicht als dies. Nein ich würde dies sogar ein „Nicht-Ereignis“ nennen, einen Witz einer Veröffentlichung. Fox konnte nicht weniger tun um die Rückkehr dieses Films auf die Kinoleinwand bekannt zu machen, und sie konnten kein schlechteres Kino in Los Angeles finden.

Wenn ich Ridley Scott wäre, wäre ich gleichermaßen zufrieden und stocksauer über diese Sache. Zufrieden, weil nun die Menschen endlich die Möglichkeit haben diese Version des Films zu sehen, stocksauer weil es niemand sehen wird.

Man wundert sich warum Fox überhaupt diese Wiederveröffentlichung in Gang gesetzt hat, wenn sie nur eine solch halbherzige Arbeit abliefern. Wenn sie es als Gefallen für Ridley Scott angesehen haben, so haben sie ihm keinen Gefallen getan. Das ist die Version die sie von Anfang an hätten veröffentlichen sollen und indem sie das Ganze jetzt so handhaben, verbreiten sie den Eindruck das es ihnen eigentlich egal ist ob es jemand sieht oder nicht.

Es ist sowieso schon schief gelaufen also ist die Sache erledigt. Auch wenn es aufgrund ihres mangelnden Rückgrats geschehen ist und nicht wegen des Films.

Ich habe mir den Film im Mai nicht im Kino angeschaut, weil mich jemand aus dem Studiobereich des Films gewarnt hatte das, das im Kino nicht der richtige Film sei. Er riet mir zu warten. Nachdem ich mich entschieden hatte mir den Film jetzt am Donnerstag anzuschauen, schaute ich mir die Originalkinoversion am Mittwoch Abend auf DVD an. Es ist ein interessanter, schön gemachter Film den offensichtlich ein riesiger Teil der Entwicklung der Charaktere sowie der Handlung fehlt. Eva Green’s Sibylla ist der Charakter der am ungünstigsten betroffen ist und in der Kinoversion ist sie kaum vorhanden. Es sieht so aus als hätte Fox dem Regisseur gesagt, alles teure im Film zu lassen, so dass die Schlachtszenen beinahe komplett sind aber dafür alles andere zerstückelt wurde. Der Film ist so schön, das ich sagen würde er war, selbst in dieser geschnittenen Version sehenswert, aber es ist unmöglich zu beurteilen ob das alles ist oder nicht.

Auf der anderen Seite, nachdem ich den Directors Cut gesehen habe, bin ich tief beeindruckt von dem was Ridley Scott getan hat. Dies ist nicht nur ein weiterer Abklatsch von Gladiator. Dies ist nicht eine Rückkehr zu dem was er bereits einmal getan hat. Stattdessen hat Ridley Scott, nach einem wunderbaren Drehbuch von William Monahan, ein Film darüber gemacht wie wir alle von unseren persönlichen Visionen vom Paradies verfolgt werden und was wir in der Verfolgung dieses Paradieses tun. Er hat einen Film gedreht über die Wurzeln des noch immer andauernden Tumultes im Mittleren Osten, der es vermeidet eine schrille politische Tirade zu werden in dem er immer persönlich bleibt. Es geht immer um die Charaktere nicht um die Botschaft. In den drei Stunden erscheint Kingdom of Heaven überraschend kurzweilig und das kommt daher, dass alles wichtig erscheint, abgestimmt auf unser Verständnis um was es geht und kritisch bei der Entwicklung der Charaktere. Es ist komisch wie einem die kurze Version beinahe länger erscheint, weil man nie die Gelegenheit bekommt zu verstehen was man gerade sieht. Kingdom of Heaven berührt die Probleme von Land, Religion, Loyalität, Ehre und mehr, aber der Film macht nie den Fehler ein Film „über“ diese Themen zu sein. Es ist eine bemerkenswerte Leistung und eine weitere Bestätigung das Ridley Scott einer der besten Geschichtenerzähler ist.

Der Unterschied beginnt bereits bei der ersten Szene. In der Kinoversion wird hier kurz darauf eingegangen wie ein Selbstmörder bestattet wird und wie jemand ein Kreuz stiehlt. Im Directors Cut wird in dieser Szene viel mehr darauf eingegangen in welcher Zeit der Film spielt, was zu diesem Selbstmord geführt hat und man erfährt auch mehr über den Priester und den Totengräber. Vieles in diesem Film ist so, vielen Szenen wird mehr Raum zum „atmen“ gegeben. Es gibt ganze Unterhandlungen die komplett rausgeschnitten werden, auf diese werden wir später genauer eingehen, aber vor allem ist es die Struktur die ich bemerkenswert finde.

Ich bin mir nicht mal sicher wie sie solche Schnitte machen konnten oder wie sie diese rechtfertigen. Diese Entscheidungen erscheinen so launenhaft. Zum Beispiel, habt ihr gewusst das der Priester am Anfang des Filmes Balians (Orlando Bloom) Bruder ist? Ihr Verhältnis ist wesentlich komplizierter und unangenehmer in dieser Version, außerdem erfahren wir, das Balian nach dem Tod seiner Frau im Gefängnis saß und zwar dank der Anschuldigung seines Bruders, dass er vom Teufel besessen sei. Außerdem erfahren wir das Balian Ingenieur war bevor er Hufschmied wurde, das er Kriegsmaschinen gebaut hat während er in der Armee war, und das er nur aus dem Gefängnis entlassen wurde weil der Gebietsherr seine Hilfe benötigte. Es wurde soviel Arbeit in die Einführung von Balians Charakter gesteckt das wir erst jetzt, wenn wir ihn im Film zu sehen bekommen wirklich ahnen können wer er ist.

Ein weiterer Charakter der sehr von dieser langen Version profitiert ist Godfrey, gespielt von Liam Neeson. Da ist so viel mehr über ihn in diesen ersten dreißig Minuten. Zum Beispiel, der Herr für den Balian arbeitet. Es stellt sich heraus das er Neeson’s Bruder ist und wenn Godfrey im Dorf auftaucht, kehrt er nach Hause zurück. Es gibt eine ganze Szene die beim Schloss spielt, wobei klar wird das seine Abwesenheit es ermöglicht hat das sein Bruder alles übernommen hat und dieser möchte das auch nicht ändern. Da Godfrey keinen Erben hat wird sein Land auch an seinen Bruder fallen sollte er sterben. Und diese Sache gibt dem Kampf zwischen Neeson und der Gruppe von Soldaten mehr Sinn. Als Neeson das erste Mal zu Balian geht um mit ihm zu reden bleibt er an der Tür des Hufschmiedschuppens stehen und schaut raus zu einem bestimmten Punkt. Er erinnert sich an einen Moment als er jünger war, an die Zeit als er mit Balians Mutter zusammen war und dieser Moment erzählt alles was wir wissen müssen über das bestimmte Paradies welches Godfrey sucht und von der er weiß das er es niemals wieder finden wird. Es erklärt so viel warum er zurück gekommen ist um Dinge zu verbessern und um Balian näher zu kommen. Er sucht nach Vergebung und er vermutet, das er sie auf diesem Weg finden kann, und dieser Film zeigt uns das anstatt es nur zu erzählen.

Absolution...Vergebung...das ist ein großes Thema in dieser Version des Films, ebenso wie die Suche nach einem Zuhause, einem Ort an dem du dein eigenes Paradies gestalten kannst. Jerusalem ist das nahe liegendste Beispiel dafür und ich finde das Monahans Drehbuch es geschickt schafft das Problem anzusprechen warum ein Ort, all das Blutvergießen ohne einen Sieger, wert ist. Es gibt eine seltsame träumerische Sequenz als Balian das erste Mal nach Jerusalem kommt, wenn er zu dem Ort gehen möchte an dem Jesus Christus gekreuzigt wurde und er so überrascht ist, als er sieht wie dieser Ort nun aussieht. Später, als er zu seinen Truppen spricht, als sie sich darauf vorbereiten die Stadt zu schützen, fragt er wer den Anspruch hat auf diese heiligen Orte. Was ist das heiligste? Die Mauer? Die Moschee? Das Grab? Wer hat den Anspruch? Keiner hat den Anspruch. Und jeder hat den Anspruch. Wie kann man im Sinne der Wichtigkeit den Glauben eines Menschen über den eines anderen setzen? Wie kann man jemandem sagen das seine Vorstellung des Himmels weniger wert ist als deine eigene? Diese fundamentalen Differenzen scheinen unüberwindbar und so ist dieser Film nicht über diese einzige zentrale Schlacht die jemals um dieses spezielle Stück Land gefochten wurde. Stattdessen geht es um einen Augenblick in einer langen Verkettung von Momenten in der, der Besitz eines Landes von einer Person zur nächsten gehandelt wird, von einer Religion zu einer anderen. Das Ende des Films erinnert uns daran wie unbeständig der Besitz einer Stadt oder eines Landes ist als Richard Löwenherz auftaucht, bereit für einen neuen Kreuzzug um die Stadt zurück zu erobern.

Wie ich bereits vorher erwähnt habe ist der Charakter der am meisten beschädigt wurde in der Kinoversion, der Charakter der Sibylla, gespielt von Eva Green, auch bekannt als das verrückte heiße Mädchen in dem Film „The Dreamers“. Sie war in der Kinoversion beinahe überflüssig. Sie hat mit Orlando geschlafen, sie schnitt ihren Ehemann Guy (Marton Csokas) einige Male und schien dann im letzten drittel des Filmes aus unerfindlichen Gründen ihren Verstand zu verlieren. Würde es euch überraschen zu erfahren das sie im Film einen Sohn hatte? Und das er eine Hauptrolle hatte, so zu sehen da er eigentlich den Thron hätte erben sollen nach dem Tod von König Baldwin (Edward Norton). Tatsächlich besteigt er den Thron, und dann allmählich wird eine schmutzige Überraschung entschleiert, und als Sibylla ihren Verstand verliert gibt es hierfür einen Grund. Sie wird dazu gezwungen eine Entscheidung zu fällen, welche sie zerstört und es ist sehr ergreifend dies gespielt zu sehen. Soweit ich es verstanden habe hat Green es gegenüber Fox total ausgeschlossen, als sie darum gebeten wurde dabei zu helfen den Film im Sommer zu veröffentlichen, und ich verstehe jetzt warum. Sie haben ihre Rolle ruiniert und erst jetzt ist es mir möglich zu verstehen wie gut ihre Arbeit in diesem Film ist.

Aber hauptsächlich sollten es Ridley Scott und William Monahan sein, die sauer darüber sind was mit diesem Film geschehen ist.

Monahan hat einen relativ kleinen Teil Geschichte genommen, eine Erzählung erfunden die geschickt einen Charakter mit einer realen Situation verbindet, und das auf eine Art und Weise die über diese Zeit aufklärt und gleichzeitig kommentiert warum wir auch heute noch die gleichen blutigen Kämpfe um das selbe Stück Land sehen. Und er hat dies alles sehr menschlich gemacht so das wir eine Verbindung hierzu herstellen können. Ridley Scott hat alles genommen was er bei Black Hawk Down und Gladiator gemacht hat und es dann noch um einen Schritt gesteigert, und durch das hat er einen besseren Film gedreht als seinen Oscar-gekrönten Hit. Die ganze harte Arbeit die, die beiden geleistet haben zusammen mit ihrer kompletten Elite von talentierten technischen Mitarbeitern, stellte sich nun als nutzlos heraus und das nur weil jemand auf die Laufzeit geschaut hatte und panisch wurde. Irgendjemand hat seine verdammten Nerven verloren, und sie dachten sich das wichtigste sei die Schlachtszenen ins Kino zu bekommen, und das sich für den Rest sowieso niemand interessiert. Ja die Schlachtszenen sind meisterhaft, einige davon die besten die jemals im Film gezeigt wurden. Der Grund warum diese Szenen so meisterhaft sind, ist die geniale Art den Charakter, die Strategie und den militärischen Zweck zu veranschaulichen, anstelle von Gemetzel, Lärm, Wut und einem netten Softwarepacket wie es zuletzt bei so vielen Filmen war. Dies sind sehr spezielle Schlachten, und durch die Art und Weise wie die letzte Stunde des Films spielt sehen wir wie Balian und Saladin (Ghassan Massoud) sich gegenseitig auf dem Schlachtfeld angreifen, und wie Saladin beginnt seinen Feind zu respektieren, ja sogar zu mögen und sein militärisches Denken zu bewundern. Da Balian ein Ingenieur war, etwas was wir ja nur in dieser Version des Filmes erfahren, ergibt es einen Sinn das er fähig ist wie man die Stadt am besten verteidigt und wie man den Waffen die Saladin hat am besten gegen ihn verwenden kann. In beiden Filmen, Gladiator und Black Hawk Down hat Ridley Scott gelernt wie man einen Kampf auf persönlicher Ebene und auf einer hohen Stufe führt, und diesem Film hat er all das zusammen gebracht, alles auf das er hingearbeitet hat. Es gibt dir das Gefühl inmitten dieser Schlacht zu sitzen, Pfeile schießen an deiner Seite vorbei, Feuer fällt vom Himmel und zerlegt die Stadt in Schutt und Asche. Es ist bewundernswert und es ist einfach zu sehen in welche Teile des Filmes am meisten Geld investiert wurde.

Aber das zählt nur weil das ganze Konzept zurück gestellt wurde. Es zahlt sich doch nur aus, wenn wir in die Menschen investieren die in diese Schlachten involviert sind. Und das bringt uns mal wieder zurück zu Fox und ihre bescheuerte und schlechte Entscheidung diesen Film überhaupt in seine Einzelteile zu zerlegen und zu kürzen.

Hier noch etwas was mich zum Lachen gebracht hat und was mich aber auch gleichzeitig verrückt macht. Letzten Freitag als sie diesen Film erneut auf die Leinwand geworfen haben ohne auch nur einen Dollar auf die Ankündigung zu verschwenden gab es einen Kommentar gegenüber dem Hollywood Reporter: Mit diesem Directors Cut hat Ridley Scott eine aufregende, neue Version von Kingdom of Heaven herausgebracht.

Bruce Snyder, der Präsident der nationalen Vermarktung bei Fox hat folgendes gesagt: „Wir freuen uns sehr diese neue Version des Films auf die Kinoleinwand zu bringen, denn da gehört er hin.“  Ähhmm, nein. Nein bist du nicht, denn du lügst du Arschloch. Du bist nicht erfreut. Dieser Kommentar ist  typischer, kriecherischer, heuchlerischer Hollywood Mist den Robert Altmann in The Player verrissen hat, und es hört nicht auf mich zu verwundern wie Menschen so etwas immer noch sagen können, Jahr für Jahr und keiner spricht sie je darauf an. Wenn Fox ernsthaft begeistert darüber war, diese längere Version zu veröffentlichen hätten sie als erstes ein Kino suchen müssen in das die Menschen auch gehen. Niemand geht in das Laemmles Fairfax. Ich wiederhole...niemand geht dort hin. Niemals. Für irgendwas. Dieses Kino hat so viele Male geschlossen und wieder geöffnet und wurde für so viele verschiedene Zwecke genutzt das die Menschen einfach nicht wissen das es dieses Kino überhaupt gibt. Eine Zeitlang war es ein so genanntes Dollarhaus für Aufführungen die zum x-ten Mal wiederholt werden, und jetzt zeigt Laemmles Books dort alle Filme von denen sie meinen sie würde nicht mal einen minimalen Profit machen, wenn man sie in dem etwas netteren Sunset 5 Kino zeigt. Das ist das Kino in dem künstlerische Filme sterben. Und dann noch die Idee den Film am selben Tag anlaufen zu lassen an dem die anderen Studios ihre Filmkracher wie „München“ rausbringen, das garantiert doch das niemand überhaupt wahrnimmt das Kingdom of Heaven läuft.  Ihr hättet doch auch einen Monat warten können um dann einen Kinosaal im Arclight oder im Grove zu bekommen. Das ist entweder eine vertragliches Muss das ihr ihm aber nicht gönnt, so dass ihr die Sache absichtlich in einer Spelunke untergebracht habt, oder ihr habt das getan um Ridley Scott zu beschwichtigen in der Erwartung das er sich mit den Kinos in Los Angeles nicht auskennt, und in der Hoffnung das diese „Geste“ genug ist das er sich später nicht daran erinnert wie sehr ihr ihn bei diesem Film beschissen habt.

Wenn ihr diesen Film wirklich geliebt hättet, hättet ihr diese komplette Version von Anfang an veröffentlicht. Ihn zu schneiden hat ihn nicht kommerzieller gemacht, es hat ihn wenn überhaupt verstümmelt. Ihn zu schneiden hat euch vielleicht eine extra Vorführung pro Tag gebracht aber wie gut ist es wenn man die Vollständigkeit eines Films zerstört nur um die Laufzeit an die gewöhnliche Denkweise anzupassen.......

 

Der Artikel geht hier noch mal genauso lang bezieht sich aber auf einen Film der nichts mit Orlando zu tun hat.

 

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