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Widescreen Mai 2004


Vielen Dank an Jasy fürs Abtippen!

 

Kampf um Troja

 

Stunt-Choreograph Richard Ryan inszenierte für das Historien-Epos Troja Kämpfe in einer gewaltigen Massenschlacht. Widescreen sprach mit dem Meisterfechter über denkwürdige Dreharbeiten.

 

Zahlen und Daten zu Troja

Ø     Die Kosten für das Antikenepos beliefen sich auf 150 Millionen US-Dollar.

Ø     25 Jahre hatte Autor David Benioff (25 Stunden) die Idee einer Ilias-Verfilmung mit sich herumgetragen, seit seine Mutter ihm als Kind allabendlich Geschichten aus dem Epos vorgelesen hatte.

Ø     Der drohende Ausbruch des Irak-Krieges zwang das Produktionsteam im Februar 2003, von Marokko nach Mexiko umzuziehen – aus Angst vor Anschlägen von Islamisten. Gedreht wurde zudem auf Malta und in England.

Ø     Eine rund 400-köpfige Crew baute auf Malta und in Mexiko die aufwendigsten Antike-Kulissen, seit es Monumentalfilme gibt.

Ø     Über 1.000 Statisten schlugen sich in den diversen Schlachten. Am Computer wurden sie nachträglich um das Hundertfache vervielfacht.

Ø     Drei Viertel der Stadtmauern Trojas, die man im mexikanischen Cabo San Lucas errichtet hatte, wurden Ende September 2003 bei einem Hurrikan zerstört. Auch einige der Schiffsbauten gingen zu Bruch.

Ø     Die Dreharbeiten zogen sich von April bis Dezember 2003 hin.

 

INFO

Kinostart: 13. Mai

OT Troy

Genre Action

Produktion USA 2004

Laufzeit noch nicht bekannt

Darsteller Brad Pitt, Eric Bana, Orlando Bloom u. a.

Regie Wolfgang Petersen

 

Wie erweckt man einen Mythos zum Leben? Was braucht man, um die Helden der Ilias – Achilles, Agamemnon, Paris, Hektor der Leinwand greifbar zu machen? Wer Homer liest, wird in eine sagenhafte Welt entführt. Aber wie entführt man den Zuschauer in diese Welt? Dazu gehört viel, angefangen beim Drehbuch über die Darsteller, die Regie, bis hin zur Ausstattung und den Kostümen. Im Falle von Troja sind natürlich auch die Schlachten ein wesentlicher Aspekt, um die wundersame und grauenhafte Welt Homers Wirklichkeit werden zu lassen. Wie bei einem echten Krieg gibt es auch bei den großen Materialschlachten Hollywoods Spezialisten für alles: Stuntleute, die nur mit Pferden arbeiten oder sich ausschließlich mit Massenszenen beschäftigen, solche, die nur für das Bogenschießen zuständig sind, und solche, die sich abschießen lassen.

Einer dieser Kampf-Spezialisten ist Richard Ryan. Er ist ein schüchterner, fast unscheinbar wirkender Mensch. Seine Stimme ist ruhig, er wählt seine Worte vorsichtig. Doch in dem Augenblick, in dem er zum Schwert greift, ändert sich sein dezentes Auftreten. Denn dann zeigt der Schwertmeister des neuen Wolfgang-Petersen-Films seine professionelle Seite. Seine Aufgabe ist es, Schauspieler den Umgang mit Waffen beizubringen und die Nahkämpfe einzelner Figuren zu inszenieren. Zu diesem Zweck arbeitete er wochenlang mit Brad Pitt, Eric Bana und den anderen Darstellern zusammen, um einen passenden Kampfstil zu entwickeln.

Doch wie ist er zu dem Job gekommen? Richard Ryan begann seine Karriere als Schauspieler bei der renommierten Royal Academy of Dramatic Arts. Sein Weg führte ihn bald zum Bühnenkampf. Ryan gibtunumwunden zu: „Ich bin ein besserer Kämpfer als Schauspieler.“ Ob er es bereut, diese Richtung eingeschlagen zu haben? „Nein. Ich komme nach wie vor in den Genuss der kreativen Seite des Ganzen.“

Als der Stunt-Koordinator Simon Crane und der Secont-Unit-Director Brent Eastwood noch fähige Krieger für die Schlacht um Troja suchten, kamen sie auf Ryan. „Sie brauchten jemanden, der den richtigen Background hatte. Alles musste zu einem Ganzen verschmelzen. Ein Theater-Background ist da ideal. Jeder Kampf soll eine Geschichte erzählen. Sie wollten sich nicht auf den Cutter verlassen.“

Was muss man als „Fight Director“ tun, um zu gewährleisten, dass die Helden der Ilias auch im Kampf auf Leben und Tod erkennbar bleiben? Ryan: „Achilles hat einen besonderen Kampfstil, der nur ihm zu Eigen ist. Ich hatte die Aufgabe, diesen Stil zu entwickeln. (…) Seine Art der Bewegung musste nahezu reibungslos sein. Das mythische Element wird dabei allerdings nicht zu stark betont. Troja richtet seinen Blick eher auf die menschliche Seite. Als ich darüber nachdachte, fielen mir Speedskater ein. Sie sind ungeheuer schnell, aber man hat fast den Eindruck, dass ihre Bewegungen bedächtig sind.“

Es drängt sich die Frage auf, ob die Zusammenarbeit mit Schauspielern schwieriger ist als mit Stuntleuten, die so etwas immerhin per Definition betreiben. Ryan denkt einen Moment nach.

„Es ist schwieriger. Aber es macht auch mehr Spaß. Wie alles im Film kommt es auch beim Kampf letztendlich auf die schauspielerische Leistung an. Es geht um mehr als nur um Bewegungen. Zumindest ist das meine Meinung. Nur so wird das Publikum von der Handlung gefesselt. Charaktere kämpfen dann, wenn Worte versagen. Grundsätzlich muss ein Film eine durchgängige Handlung haben – die Kämpfe dürfen keine Unterbrechung darstellen.“

Wie brutal werden diese Kämpfe werden? Ryan: „Der Film wird einen ähnlichen Realismus wie Der Soldat James Ryan aufweisen. Es ist ein sehr brutaler Stoff und er wird nicht beschönigt werden. Es war ein harter Krieg.“

Woher weiß man, wie mit den damaligen Waffen umgegangen worden ist?

„Man kann Schlussfolgerungen auf logische Bewegungsabläufe ziehen, indem man sich die darstellenden Künste dieser Zeit betrachtet. Von späteren Epochen haben wir Schriften, eine der frühesten ist übrigens aus Deutschland. In den Schriften der `Marksbrüder´ wurde zum ersten Mal von Langschwertern und der Fechtkunst gesprochen. Wir müssen dieses Wissen verwenden und für die Kamera etwas abändern.“

Was für eine Art von Waffen wurde im Trojanischen Krieg verwendet?

„Speere fanden oft Verwendung. Und natürlich verschiedene Arten von Schwertern. Die Waffen waren aus Bronze und müssen sehr viel gewogen haben. Da sich Bronze im Kampf schnell verbog wurden am Rand des Schlachtfeldes Waffenschmieden aufgestellt. Schwerter, die nutzlos geworden waren, wurden sofort eingeschmolzen, um neue Schwerter herstellen zu können.“

Die Rolle des Achilles wird von Brad Pitt gespielt. Wie war die Zusammenarbeit mit ihm?

„Er ist sehr gut. Ich hatte Glück, denn alle Schauspieler waren sehr gut. Zum Glück hatten alle die richtigen körperlichen Voraussetzungen für ihre Figur. Das lag natürlich daran, dass man die Rollen richtig besetzt hatte. Brad Pitt ist jemand, der sehr exakt und methodisch vorgeht, wenn er etwas Neues lernt. Er ist sehr engagiert – wie alle anderen auch.“

Während der Dreharbeiten an Troja zog sich Brad Pitt eine Verletzung zu, ironischerweise an der Achillessehne. Die Arbeit am Film wurde dadurch verzögert. Dazu Ryan: „Uns fehlen nur noch sieben Drehtage, dann wären wir fertig gewesen. Plötzlich brach der Hurrikan Ignacia über Cabo San Lucas ein, wo wir drehten. Große Abschnitte der Stadtmauern Trojas wurden zerstört – etwas hundert bis hundertfünfzig Meter, genau in der Mauer. Also haben sie uns für drei Wochen weggeschickt. In dieser Zeit hat sich Brad am Fuß verletzt. Die Ärzte haben gesagt, es muss heilen. Zum Glück hatten er und Eric Bana, der Hektor spielt, die Choreographie nochgut im Kopf. Beide konnten sich ausschließlich auf dieses Element konzentrieren. Sie hatten nur ein Ziel vor Augen: die letzten paar Drehtage, um den Kampf hinter sich zu bringen.“

So wurde der Höhepunkt der Ilias zugleich zum Höhepunkt der Dreharbeiten, auf den alle hinfieberten. Man konnte fast das Gefühl bekommen, der Trojanische Krieg hätte sich für die Darsteller in Echtzeit abgespielt.

„Nicht nur für die Darsteller …“, meint Richard Ryan mit einem Lächeln.

Man merkt ihm an, wie müde er ist. Aber er ist auch glücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben. Der Dreh hat Monate gedauert und den Darstellern sowie dem Team nahezu übermenschliche Anstrengungen abverlangt.

Morgen fliegt Richard Ryan wieder nach England, in seine Heimat. Dort wird der Krieger seine Odyssee fürs Erste beenden.

Die Filmkritik folgt in Widescreen 06/04

Emanuel Bergmann

 

Wolfgang Petersens Weg nach Troja

Um die „Mutter aller Geschichten“ zu verwirklichen, wie Wolfgang Petersen es ausgedrückt hat, zog sich der deutsche Regisseur und Produzent von seinem geplanten Filmprojekt Batman vs. Superman zurück. So wie Das Boot die Krönung seiner deutschen Karriere war, könne Troja die seiner Hollywood-Filme werden, so Petersen. Hier sein filmischer Weg in die Antike:

Das Boot (1981) – Regie & Drehbuch

Die unendliche Geschichte (1984) – Regie & Drehbuch

Enemy Mine – Geliebter Feind (1985) – Regie

Tod im Spiegel (1991) – Regie, Produktion & Drehbuch

In the Line of Fire (1993) – Regie & Produktion

Outbreak (1995) – Regie & Produktion

Air Force One (1997) – Regie & Produktion

Red Corner (1997) – Produktion

Instinkt (1999) – Produktion

Der 200-Jahre-Mann (1999) – Produktion

Der Sturm (2000) – Regie & Produktion

 

Wie der Film beginnt …

Im Jahre 1193 v. Chr. sind die trojanischen Prinzen und Brüder Hektor und Paris nach der Unterzeichnung eines Handelsabkommens Gäste des Spartanerkönigs Menelaos. Paris wirft ein Auge auf die schöne Helena, Menelaos´ Frau, und kann sie dazu überreden, heimlich mit ihm nach Troja zu kommen. Als Hektor nach der Abfahrt auf See erfährt, was Paris getan hat, ahnt er die schrecklichen Folgen, die die „Entführung“ nach sich ziehen wird. Doch in Anbetracht der Liebe des jungen Paares zueinander akzeptiert er die Situation ebenso wie später in Troja sein Vater, König Priamos.

Derweilen kocht Menelaos vor Zorn und bittet seinen Bruder Agamemnon, König von Mykene, um Hilfe. Der machtgierige Agamemnon erkennt seine Chance, das reiche Troja unter seinen Einfluss zu bringen, und mobilisiert ein vereinigtes Heer. Es gelingt ihm, die griechischen Helden Ajax und Odysseus für sich zu gewinnen. Odysseus wiederum kann den großen Krieger Achilles überzeugen, an der Belagerung teilzunehmen. Doch Achilles ist ein Einzelgänger, der außer dem Ruhm in der Schlacht keinerlei politische oder materielle Ambitionen hat und sich nur widerwillig dem Oberbefehl Agamemnons unterwirft.

Die Belagerung Trojas beginnt. Während sich der unschlagbar scheinende Achilles schnell als der gefährlichste Gegner der Trojaner erweist, entwickelt sich Hektor zum geschickten Strategen und wichtigen Führer der Verteidiger. Das unvermeidbare Duell der beiden Kämpfer wird die Entscheidung in diesem Krieg bringen …

 

Wer ist Wer in Petersens Homer-Epos?

Die Griechischen Eroberer

Achilles (gespielt von Brad Pitt)

Laut Homer wurde Achilles von seiner Mutter Thetis durch Feuer bis auf die Ferse unverwundbar gemacht. Da eine Prophezeiung besagte, dass er als Held vor Troja fallen sollte, versteckte ihn Thetis. Aufgrund einer anderen Weissagung, dass Troja ohne Achilles nicht erobert werden könne, machte ihn Odysseus ausfindig. Im Krieg der tapferste der griechischen Kämpfer, zog Achilles sich aus Zorn über Griechenkönig Agamemnon zeitweilig zurück, griff aus Hass auf Hektor dann aber wieder in die Kampfhandlungen ein.

Geburtsland: USA Alter: 40 Größe: 1,80 m Bemerkenswertes: Verletzte sich beim Dreh an der (Achilles-) Ferse! Hat ein Haus am Lake Mohawk, in Sparta (!), New Jersey. Zuletzt in Historienklamotten: 1997 in Sieben Jahre in Tibet

 

Agamemnon (gespielt von Brian Cox)

König von Mykene, Bruder des Menelaos. Griechischer Oberbefehlshaber im Trojanischen Krieg. Opferte bei der Abfahrt der Flotte den Göttern seine Tochter Iphigenie. Nachdem er seine Sklavin Chryseis weggeben musste, ließ er sich die attraktive Briseis bringen und verstimmte damit Achilles, der sich daraufhin voll Zorn aus den Kampfhandlungen zurückzog.

Geburtsland: Schottland Alter: 57 Größe: 1,78 m Bemerkenswertes: Spielt bereits im zweiten Film (Troja und 25 Stunden) von Drehbuchautor David Beniof mit. Zuletzt in Historienklamotten: 2001 in Das Halsband der Königin

 

Menelaos (gespielt von Brendan Gleeson)

König von Sparta. Nach dem Raub seiner Gattin Helena stellte Menelaos voller Hass auf Paris mit seinem Bruder Agamemnon eine griechische Streitmacht zusammen und belagerte Troja. Er ließ sich in das hölzerne Pferd einschließen.

Geburtsland: Nordirland Alter: 48 Größe: 1,88 m Bemerkenswertes: Spielte schon mehrfach harte Kämpfer, so in Gangs of New York und Braveheart. Zuletzt in Historienklamotten: 2004 in Unterwegs nach Cold Mountain

 

Odysseus (gespielt von Sean Bean)

Listiger König von Ithaka, warb ursprünglich um Helena und riet dann, dass alle Freier dem Menelaos, den Helena als Gatten auserkoren hatte, durch einen Schwur Hilfe in Bedrängnis zusagen sollten. Bei Ausbruch des Krieges stellte er sich wahnsinnig, da ein Orakel ihm erst eine Heimkehr nach 20 Jahren geweissagt hatte. Nachdem er entlarvt wurde, machte er durch eine List Achilles ausfindig. Er hatte die Idee zum Bau des hölzernen Pferdes und ließ sich darin einschließen.

Geburtsland: England Alter: 45 Größe: 1,80 m Bemerkenswertes: Hat eine „100 % BLADE“-Tätowierung auf der linken Schulter, was jedoch nicht mit seiner Schwertschwingerrolle, sondern seinem Lieblings-Fußballverein, den Sheffield United Blades, zusammenhängt. Zuletzt in Historienklamotten: 2003 in Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs

 

Die Trojaner

Priamos (gespielt von Peter O´Toole)

Weiser König von Troja, Vater von Hektor und Paris

Geburtsland: Irland Alter: 70 Größe: 1,91 m Bemerkenswertes: Spielte bereits in diversen Monumental-Epen, so 1962 in Lawrence von Arabien, 1968 in Der Löwe im Winter und 1986 in Der letzte Kaiser. Zuletzt in Historienklamotten: 2003 in  der TV-Verfilmung Augustus

 

Hektor (gespielt von Eric Bana)

Erstgeborener Sohn des Priamos, großer Stratege und Held von Troja, der die Griechen in arge Bedrängnis brachte. Er tötete Achilles´ Freund Patroklos und zog sich damit den Hass von Achilles zu.

Geburtsland: Australien Alter: 35 Größe: 1,85 m Bemerkenswertes: Hasst alle Arten von Waffen Zuletzt in Historienklamotten: Noch nie, dafür spielte er schon 2003 in Hulk ein Kraftpaket.

 

Paris (gespielt von Orlando Bloom)

Der schöne Sohn des Priamos. Da eine Prophezeiung besagte, er würde Ursache des Untergangs von Troja, wurde er ausgesetzt und wuchs als Hirte auf. Er entschied einen göttlichen Wettstreit zwischen Hera, Aphrodite und Athene zu Aphrodites Gunsten, mit deren Hilfe er Helena entführte.

Geburtsland: England Alter: 26 Größe: 1,83 m Bemerkenswertes: Sechs seiner sieben bisherigen Filme sind Kostümabenteuer (Ausnahme: Black Hawk Down). Dreht derzeit den achten Historienfilm: Kingdom of Heaven mit Regisseur Ridley Scott. Zuletzt in Historienklamotten: 2003 in Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs

 

Helena (gespielt von Diane Kruger)

Schönste Frau Griechenlands, Tochter des Zeus, Gattin des Menelaos. Wurde von Aphrodite dem Paris versprochen und ließ sich von ihm nach Troja entführen.

Geburtsland: Deutschland Alter: 27 Größe: 1,73 m Bemerkenswertes: Diane Kruger heißt eigentlich Diane Heidkrüger und studierte ursprünglich Ballett. Mit Troja feiert sie Leinwandpremiere in Deutschland – und das gleich als „schönste Frau der Antike“. Zuletzt in Historienklamotten: noch nie

 

Weitere Figuren:

Thetis (gespielt von Julie Christie) – Mutter des Achilles, laut Sage eine Meeresnymphe

Briseis (Rose Byrne) – Schöne Sklavin und Geliebte des Achilles

Andromache (Saffron Burrows) – Gattin des Hektor

Patroklos (Garrett Hedlund) – Enger Freund des Achilles

Ajax (Tyler Mane) – Nach Achilles der tapferste Kämpfer der Griechen

 

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