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Moviestar September/Oktober 2003


Vielen Dank an Jasy fürs Abtippen!

 

Kinostart 2. September

 

Fluch der Karibik

 

Die Rückkehr der Swashbuckler

 

Die Idee, Stoffe für Kinofilme aus anderen Medien zu entleihen, ist fast so alt wie das Kino selbst. Bühnenstücke oder Romane zu verfilmen, ist nahe liegend, und auch daran, dass Comics oder die Abenteuer virtueller Computerspiel-Helden adaptiert werden, hat man sich längst gewöhnt. Dass eine Vergnügungspark-Attraktion jedoch Inspirationsquelle für einen Film ist, das ist bislang beispiellos. Mit ihrem Piratenspektakel Fluch der Karibik betreten die Disney-Studios Neuland, denn der Film ist, man mag es kaum glauben, tatsächlich an einen Park-Ride angelehnt …

„Pirates of the Caribbean“ nennt sich die abenteuerliche Mischung aus Geisterbahn und Wildwasserfahrt, die in den Disney-Vergnügungsparks seit 35 Jahren die Besucher anlockt, um sie in die Welt der Piraten und Freibeuter zu entführen. Als populärer Mythos hat der „Ride“, wie die Amerikaner eine solche Attraktion nennen, dabei längst ein Eigenleben entwickelt. Dass er nun Inspiration für einen Film geworden ist, sollte den Leser daher nicht weiter verwunderlich stimmen. Als in der Chefetage von Disney erstmals die Idee unterbreitet wurde, die ungeheuer populären Piraten der Karibik zu Filmstars zu machen, war man spontan begeistert. Michael Eisner & Co. waren jedoch auch der Ansicht, dass es eines besonderen Produzenten bedürfte, um ein Projekt wie dieses zu stemmen. Man trug es dem ungekrönten Popcorn-Kinos und der bombastischen Unterhaltung an – Jerry Bruckheimer. Der Mann, dem der Disney-Konzern Kassenschlager wie Armageddon und Pearl Harbor verdankt, war sofort Feuer und Flamme: „Als Kind habe ich für mein Leben gerne Piratenfilme gesehen“, erinnert er sich. „Unter meinen Lieblingsfilmen waren Streifen wie Die Schatzinsel, Unter Piratenflagge und der schwarze Pirat. Errol Flynn und Douglas Fairbanks waren herausragend in ihren Rollen, und obwohl ihre Filme heute noch immer aufregend und sehenswert sind, dachte ich mir, man könnte diesem populären Genre noch eins draufsetzen …“

 

Piratenschätze

Die erste Herausforderung bestand dann, eine passende Story zu den aufregenden Bildern zu ersinnen, die sich demjenigen bieten, der am „Pirates of the Caribbean“-Ride teilnimmt. Dafür engagierte Bruckheimer die Drehbuchautoren Ted Elliott und Terry Rossio, die zuvor Shrek mit frechen Sprüchen zu Erfolg verholfen hatten, indem sie alles miteinbezogen, was Piratenfilme jemals reizvoll gemacht hat – von Säbelschwingenden Duellen, Segelschiffen und Kanonendonner bis hin zu einsamen Inseln und dunklen Höhlen, in denen verborgene Schätze lagern – schrieben die beiden erklärten Piratenfans ein Skript, das den Verantwortlichen sofort gefiel. Vor allem auch deshalb, weil die Piraten im Film nicht nach einem versunkenen Schatz suchen wie etwa in R. L. Stevensons berühmter Erzählung von der Schatzinsel, sondern im Gegenteil gezwungen sind, einen Schatz, der in alle Winde zerstreut wurde, wieder zusammenzutragen, um einen alten Fluch zu lösen. Dazu brachte die beiden Autoren eine Menge Humor ins Spiel, der den Ton für den Film vorgab: Pirates of the Caribbean sollte, ebenso wie die Parkattraktion, ein leichtfüßiges, spannendes und manchmal auch ein wenig gruseliges Abenteuer werden.

Nachdem das Drehbuch stand, setzte die Suche nach einem geeigneten Regisseur ein. In Gore Verbinski, der The Mexican und zuletzt The Ring inszeniert hatte, wurde man schließlich fündig. Als erklärter Fan von Streifen wie der rote korsar und der schwarze Pirat musste auch ihm das Projekt nicht lange schmackhaft gemacht werden. Verbinski begriff, dass sich ihm die Chance bot, ein ganzes Genre zu revolutionieren und wieder in Mode zu bringen, und er griff zu. Als Kameramann brachte Verbinski Dariusz Wolski an Bord, der u. a. die genialen Bilder des Dark Future-Thrillers Dark City gemacht und mit dem er schon bei The Mexican zusammengearbeitet hatte. Für die Koordination der Stunt- und Fechtszenen, die den Vergleich mit den Vorbildern aus der Blütezeit des Mantel und Degen-Genres nicht zu scheuen brauchen sollten, wurde u. a. ein Altmeister des Fachs verpflichtet: Robert Anderson, der schon seit 50 Jahren in Hollywood als Fechtlehrer arbeitet und bei dem u. a. schon Errol Flynn gelernt hat, wie man den Degen mit Meisterhand führt.

 

Mannschaft gesucht

Der nächste Schritt bestand darin, die Mannschaft zusammenzustellen, die das Piratenschiff auf Erfolgskurs steuern sollte. Jerry Bruckheimer, der bei seinen Filmen stets gerne auf eine gelungene Mischung aus zugkräftigen Stars und neuen Gesichtern setzt, blieb dieser Linie treu: Die Hauptrolle des mutigen Captains Jack Sparrow wird von keinem geringeren als Johnny Depp verkörpert. Der wandlungsfähige Mime, der kein Problem damit hat, zwischen künstlerischen und kommerziellen Rollen zu wechseln, sagte sofort zu, als sich ihm die Gelegenheit bot, einen waschechten Piraten zu mimen. Ihm zur Seite stehen der als Legolas aus den Herr der Ringe-Streifen bekannte Orlando Bloom und die Britin Keira Knightley, bekannt aus der Komödie Kick it like Beckham. Der Bösewicht des Films, der schreckliche Piratenkapitän Barbossa, wird von Oscar-Preisträger Geoffrey Rush gespielt, der sich in dieser Rolle so richtig ausleben durfte. Hollywood-Veteran Jonathan Pryce ist als Weatherby Swann, Gouverneur von Port Royal, zu sehen. Commodore Norrington, der Oberbefehlshaber der britischen Flotte, wird von Jack Davenport gespielt.

 

Segel setzen!

Die Suche nach Drehorten, um das exotische, Mitte des 18. Jahrhunderts spielende Abenteuer zu inszenieren, erwies sich als überaus schwierig. Man erwog zunächst, in Thailand zu drehen, wie Renny Harlin es bei seinem Streifen die Piratenbraut getan hatte, entschied sich dann aber dagegen: Man wollte den typischen Look weißer Strände, kristallklaren Wassers und schlanker Palmen, den nur die Karibik zu bieten hat. Es fand sich allerdings keine Insel, die alles bieten konnte, wonach das Drehbuch verlangte, also wurde die Produktion zum Wanderzirkus, der seine Zelte hier und dort aufschlug und wieder abbrach: Auf drei verschiedenen karibischen Inseln fand man Schauplätze, die geeignet waren, dazu wurden Sets in den Disney-Filmstudios im kalifornischen Burbank und anderen Studios gebaut, und in Palos Verdes an der kalifornischen Pazifikküste stieß man auf ein riesiges, drei Morgen großes Areal, auf dem man die Stadt Port Royal und die Festung des Gouverneurs errichtete.

Eine Hauptrolle im Film spielen natürlich die drei Schiffe, die sich eine spannende Verfolgungsjagd liefern: Die Black Pearl, eine Piratengaleone, wie sie im Buche steht, die Interceptor, mit der Sparrow und die Seinen die Verfolgung aufnehmen, und schließlich die Dauntless, das Flaggschiff der britischen Flotte in Port Royal. Im Fall der Interceptor tat sich die Crew noch am leichtesten – man verwendete den Museumsnachbau eines Schiffes aus dem 18. Jahrhundert, baute ihn im Hinblick auf die Produktionsbedürfnisse um und hatte ein schwimmfähiges und zudem authentisches Set.

Schwieriger wurde es schon bei der Dauntless, die mit ihren hundert Kanonen dem berühmten Schlachtschiff Victory nachempfunden wurde: Das Schiff wurde nicht vollständig nachgebaut, sondern lediglich in Teilen, die so gefilmt wurden, dass sie später digital ergänzt werden konnten. Alle Sektionen des Schiffs waren jedoch schwimmfähig, so dass damit auch auf hoher See gedreht werden konnte. Rund 150 Handwerker arbeiteten an der Fertigstellung an der Fertigstellung des Sets, das am Ende rund fünfzig Meter lang und zehn Meter breit war.

In den Bau der Black Pearl flossen rund drei Monate Arbeit. Gebaut wurde das Geisterschiff im Long Beach Dome im Hafen von Los Angeles in unmittelbarer Nachbarschaft der berühmten Queen Mary. Auch dieses Set konnte in verschiedene Sektionen aufgeteilt werden, die zum Teil auch schwimmfähig waren.

 

Die Produktion sticht in See

Als die Dreharbeiten zu Der Fluch der Karibik, wie der Film in der deutschen Fassung heißt, am 9. Oktober 2002 begannen, hatte die Produktionscrew bereits herausragende Arbeit geleistet, nicht nur in der Herstellung der diversen benötigten Sets, sondern auch bei den Kostümen und Requisiten. Zwar ließ man sich in den Grundzügen des Designs – zum Beispiel im hispanischen Ambiente von Port Royal – durchaus von dem des Park-Rides inspirieren. Regisseur Gore Verbinski wollte aber auch, dass der Look des Films dem bekannter Piratenfilme entsprechen sollte, allerdings mit einem historisch-realistischen Touch. So hielten sich die Kostüm- und Produktionsdesigner weitgehend an historische Vorlagen und kreierten eine abenteuerliche Piratenwelt, die einerseits vertraut, andererseits aber auch ungewöhnlich ist, wie etwa die Goldzähne und das exzentrische Outfit von Johnny Depp. Errol Flynn hätte so etwas sicher niemals aufgetragen, ein Pirat des 18. Jahrhunderts hingegen schon.

Die Dreharbeiten selbst erwiesen sich für die Crew als ein großes Abenteuer, das von Kalifornien bis in die Karibik führte, wo zeitweise die gesamten Hotelkapazitäten einzelner Inseln von der Filmcrew belegt wurden. Auch der alte Grundsatz, dass Dreharbeiten auf dem Wasser stets mit Komplikationen verbunden sind, bestätigte sich einmal mehr: „Alles, was man über das Drehen auf dem Wasser sagt, ist wahr“, stöhnt Regisseur Verbinski rückblickend noch immer. „Alles, was schief gehen kann, geht schief, so ist es einfach. Sobald man ein Schiff in Position gebracht hat, dreht der Wind. Und selbst wenn man alles fest verankert, ist es immer in Bewegung und die Position der Dinge zueinander verändert sich. Die Kamera ist hier, und während wir noch den Schauspieler aufnehmen, treibt alles davon. Wenn dann der Wind in die Segel bläst, steht die Sonne in der falschen Richtung, und wenn man ein gutes Licht hat, dann passt es mit den Segeln wieder nicht …“

 

Digitale Breitseite

Aufgrund einiger Verzögerungen wanderte der Film denn auch verspätet in die digitale Nachproduktion, die man den Meistern des Fachs anvertraute – den Trickzauberern von George Lucas´ Industrial Light and Magic. Die Entscheidung, die zahlreichen Trickeffekte des Films mit modernster Computertechnik erstellen zu lassen, fiel Produzent Jerry Bruckheimer leicht – schließlich war der „Pirates of the Caribbean“-Ride die erste Parkattraktion gewesen, die Animatronik in größerem Umfang verwendet hatte. Bei der Verfilmung erneut auf modernste Technik zurückzugreifen, war also zweifellos in Wald Disneys Sinn.

Gleich mit drei Aufgaben wurden die ILM-Spezialisten unter Effekt-Supervisor John Knoll betraut, die sie in Rekordzeit zu bewältigen hatten: Hintergrundbilder mussten mittels digitaler Matte ergänzt werden, ebenso wie die Schiffssets der Black Pearl und der Dauntless, die ja nur teilweise vorhanden waren. Die größte Herausforderung für die Trickcrew jedoch stellte die Animation der Skelette dar, in die der finstere Captain Barbossa und seine Crew sich wegen des Fluchs, der auf ihnen lastet, bei Mondlicht verwandeln. Zustande kam dieser Trick, indem man Körperscans jedes einzelnen Piratendarstellers machte, in die dann ein digitales Skelett „eingepasst“ wurde. Anschließend wurden die digitalen Skelettmodelle mit realistischen Texturen versehen sowie mit Attributen der Menschen, die sie bei Tageslicht waren – auf diese Weise sollten die Charaktere, die sich hinter den Skeletten verbergen, auch weiter erkennbar bleiben.

„John Knoll und sein Team erstellten einzigartige Bilder, die uns wirklich beeindruckt haben“, sagte Jerry Bruckheimer. „Die zeitlichen Beschränkungen, unter denen die ILM-Crew arbeiten musste, waren unaussprechlich. Die Detailtreue und Sorgfalt, die sie trotzdem walten ließ, sind wirklich erstaunlich.“

 

Ticket to ride

Bei aller Hightech, die bei der Produktion des Films zum Einsatz kam, war es den Machern jedoch auch wichtig, die Kontinuität zum Original zu wahren: „Da wir den Namen des Rides benutzen“, sagt Jerry Bruckheimer, „ist es wichtig, auch die vielen Leute zu würdigen, die daran gearbeitet haben. Wenn der Ride selbst nicht so gut wäre, wie er ist, hätte er den Langzeittest nicht bestanden und würde uns nicht alle seit fünfunddreißig Jahren faszinieren. Er ist der Samen, aus dem die Idee für den Film entsprungen ist.“ Und Drehbuchautor Terry Rossio fügt hinzu: „Der Ride erzählt eine Geschichte. Er fängt ganz leise an, dann gibt es eine dramatische Wendung und schließlich einen eskalierenden Konflikt. Die echten Fans des Rides werden im Film nach Ähnlichkeiten suchen und sie auch finden, sogar in kleinen Details wie der Krabbe, die neben dem von hinten erstochenen Skelett durch den Sand kriecht. Der Film enthält eine ganze Menge solcher Anspielungen und Querverweise auf den Ride. Aber was für uns noch wichtiger ist: Wir hoffen, dass die Leute, die den Film ansehen, die gleiche Mischung aus Aufregung, Grusel und Lachen verspüren werden, die man auch beim Fahren des Ride empfindet.“

 

Seemannsgarn

Worum nun aber geht es in dem Piratenstück, dass Walt Disney Pictures und Jerry Bruckheimer uns als spätsommerlichen Blockbuster-Anwärter präsentieren?

In der Karibik, wo das Meerwasser kristallklar und verlockend blitzt und wo Freiheit und Lebenslust in der Luft liegen, ereignet sich ein ebenso düsteres wie spannendes Abenteuer. Denn das sorglose Leben des ebenso verwegenen wie charmanten Draufgängers Jack Sparrow (Johnny Depp), erhält einen jähen Dämpfer, als der durchtriebene Piratenkapitän Barbossa (Geoffrey Rush) sein stolzes Schiff Black Pearl in seine Gewalt bringt und mit ihr die Hafenstadt Port Royal überfällt. Dort kidnappt er die ebenso schöne wie selbstbewusste Tochter des Gouverneurs, Elizabeth Swann (Keira Knightley), was der abenteuerlustige Will Turner (Orlando Bloom), Elizabeths Freund und Vertrauter seit Kindheitstagen, nicht zulassen kann. Gemeinsam mit Sparrow, der um jeden Preis sein Schiff zurückhaben will, macht er sich auf die Jagd nach der mörderischen Bande um Barbossa. Mit der Interceptor, dem schnellsten Schiff der britischen Flotte, wollen sie den Piraten das schmutzige Handwerk legen. Allerdings ahnen die beiden Helden nichts von dem mysteriösen Fluch, der auf Barbossa und seiner Mannschaft lastet: Denn bei Mondschein verwandeln sie sich in lebendige Skelette und sind dazu verdammt, auf ewig als Untote durch die Nacht zu ziehen. Und nur ein außergewöhnliches Geheimnis kann den Fluch brechen …

 

Sommerkino pur

Die Premiere von Der Fluch der Karibik fand – wie könnte es anders sein? – natürlich im kalifornischen Disneyland statt, wo der Mythos seinen Anfang nahm. Die Macher haben einen „Ride“ der Extraklasse versprochen, und tatsächlich erweist sich das Piratenabenteuer als der erfrischendste, unterhaltsamste Sommerfilm seit langem.

Mit seiner Mischung aus Grusel und Humor vermag der Film bestens zu unterhalten und ist ein optischer Augenschmaus. Höhepunkt des Films ist aber die umwerfende Darstellung von Johnny Depp, der als unorthodoxer Captain Sparrow jede Szene, in der er dabei ist, an sich reißt. Depps Sparrow ist ständig betrunken, fuchtelt mit den Händen, als hätte er nicht mehr alle Tassen im Schrank und bleibt niemals ruhig stehen. Dabei ist Sparrow aber keinesfalls ein Idiot, der sämtliche Gehirnzellen mit Rum abgetötet hat, sondern der gerissenste Pirat, der sich auf den Weltmeeren herumtreibt, wie der Klau der Interceptor zeigt. Es ist Johnny Depps Darstellung, die enorm dazu beiträgt, Fluch der Karibik über ein normales Actionabenteuer hinauszutragen, denn er hat hier eine wirklich originelle Figur kreiert, wie sie wohl nur ein künstlerische Außenseiter seines Formats ersinnen kann.

Der Erfolg des Streifens – in den USA ließ der Film schon kurz nach dem Start Terminator 3 im Einspielergebnis weit hinter sich – ist jedoch nicht nur Johnny Depp zuzuschreiben. Auch alle anderen Beteiligten haben hervorragende Arbeit geleistet. Gore Verbinski erweist sich als versierter Regisseur mit innovativen Ideen, der abermals zeigt, dass er das Publikum überraschen kann. Orlando Bloom ist nach diesem Film wohl reif für eine richtige Hauptrolle, und Keira Knightley bezaubert nach Kick it like Beckham in diesem Film erneut.

Fluch der Karibik ist Sommerkino der allerbesten Sorte: schnell, laut, actionreich, humorvoll und dabei gar nicht dumm. Die mehr als zwei Stunden Laufzeit vergehen wie im Flug und am Ende wünscht man sich nur eins: Ein Wiedersehen mit Captain Jack Sparrow. Nur gut, dass bereits mit dem Drehbuch für die Fortsetzung begonnen wurde.

Michael Peinkofer & Peter Osteried

 

Fluch der Karibik

Pirates of the Caribbean: Curse of the Black Pearl

Farbe, USA 2003

Regie: Gore Verbinski. Story: Ted Elliott, Terry Rossio, Stuart Beattie, Jay Wolpert. Drehbuch: Ted Elliott, Terry Rossio. Musik: Klaus Badelt. Kamera: Dariusz Wolski. Schnitt: Stephen Rivkin, Arthur Schmidt, Craig Wood. Casting: Kate Dowd, Ronna Kress. Produktionsdesign: Brian Morris. Kostüme: Penny Rose. Make-up: Greg Cannom. Visual effects Supervisor: John Knoll. Spezialeffekte: ILM. Ausführende Produzenten: Paul Deason, Bruce Hendricks, Chad Oman, Pat Sandston, Mike Stenson. Produzent: Jerry Bruckheimer. Produktion: Jerry Bruckheimer Films, Touchstone Pictures, Walt Disney Pictures

Darsteller: Johnny Depp (Jack Sparrow), Geoffrey Rush (Barbossa), Orlando Bloom (Will Turner), Keira Knightley (Elizabeth Swann), Jack Davenport (Norrington), Jonathan Pryce (Gouverneur Weatherby Swann), Lee Arenberg (Pintel), Mackenzie Crook (Ragetti), Damian O´Hare (Lt. Gillette), Giles New (Murtogg), Angus Barnett (Mullroy), David Bailie (Cotton), Michael Berry jr. (Twigg)

Verleih: Buena Vista

Deutscher Start: 2. September

 

 

 

 

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