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Moviestar Januar/Februar 2003


Vielen Dank an Jasy fürs Abtippen!

 

Der Herr Der Ringe: Die Zwei Türme

 

Kampf um das Schicksal von Mittelerde

 

Als vor mehr als einem Jahr der erste Teil von Peter Jacksons epochaler Verfilmung von J. R. R. Tolkiens Der Herr der Ringe in die Kinos kam, waren die Erwartungen der Kinobesucher und Fantasy-Fans in aller Welt groß. War es Jackson gelungen, fragte man sich, die Magie und den Charme der Tolkienschen Vorlage auf die Leinwand zu bringen? Die Feuerprobe hat Peter Jackson mit Bravour bestanden, doch hat er die Erwartungen damit nur noch höher geschraubt: Wenn dieser Tage mit Die Zwei Türme der zweite Teil seiner grandiosen Tolkien-Adaption in den Kinos anläuft, erwartet uns nicht mehr und nicht weniger als das Kinospektakel des Jahres …

Eine Entscheidung, die den neuen Film betraf, fällte Jackson schon zu Beginn des Jahres: Der Untertitel des zweiten Teils von Der Herr der Ringe würde unverändert bleiben, auch wenn „Die zwei Türme“ nach den Anschlägen des 11. September einen etwas negativen Beigeschmack bekommen hatte. „Die Fans würden mich umbringen“, meinte Jackson, der sich dem Original verpflichtet fühlt und es mit einer Sorgfalt und Detailverliebtheit adaptiert, wie sie bei kaum einer Literaturverfilmung zuvor an den Tag gelegt wurde. In ihm hat die Tolkiensche Mythenwelt, die lange Jahre als unverfilmbar galt, endlich ihren Meister gefunden.

 

Die Mission geht weiter

Die Realaufnahmen des zweiten Teils von der Herr der Ringe sind bekanntermaßen schon lange abgedreht – die Dreharbeiten (wie auch die zum dritten Teil Die Rückkehr des Königs) fanden bereits vor zwei Jahren statt. Die Zeit zwischen der Kinopremiere von Teil 1 Die Gefährten und dem Start von Die Zwei Türme nutzten Jackson und sein Team, um das Filmmaterial zu schneiden bzw. mit unzähligen Spezialeffekt-Sequenzen zu ergänzen: Von Modellszenarien, die eingefügt werden mussten, über digitale Hintergründe bis hin zu Computergenerierten Orks. Von letzteren gibt es im neuen Film übrigens Tausende – denn in die Zwei Türme toben Schlachten von Ausmaßen, die die Massenszenen aus Braveheart wie das Treffen einer Rollenspiel-Gruppe erscheinen lassen.

Wir erinnern uns: Am Ende von Teil 1 brach der Bund der Gefährten auseinander: Während sich Frodo dazu entschied, alleine den weiten und gefährlichen Weg nach Mordor anzutreten, um den einen Ring im Feuer des Schicksalsbergs zu vernichten, dann aber von seinem Freund Samweis Gamdschie eingeholt wurde, starb der tapfere Boromir beim Kampf gegen Sarumans Uruk-Hai. Aragorn, Legolas und Gimli nahmen die Verfolgung von Sarumans Dienern auf, die die Hobbits Merry und Pippin in ihre Gewalt gebracht und entführt hatten. An diesem dramatischen Punkt setzt die Handlung des zweiten Teils ein: Während Frodo und Sam weiter auf dem Weg nach Mordor sind, treffen Aragorn, Gimli und Legolas auf einen Trupp Reiterkrieger aus Rohan, die von Eomer angeführt werden. In Edoras, der stolzen Königsfestung von Rohan, treffen sie auf König Theoden und dessen Berater Grima Schlungenzunge. Theoden, der einst ein mächtiger König war, steht unter dem Einfluss seines zwielichtigen Beraters, der ihm vom Krieg gegen Mordor abrät – erst das Auftauchen eines alten Freundes ändert Theodens Meinung und lässt seine alte Stärke zurückkehren.

 

Episodische Struktur

Merry und Pippin unterdessen können in der Hitze eines Gefechts ihren Häschern entkommen und fliehen in den Zauberwald von Fangorn. Dort machen sie die Bekanntschaft Baumbarts. Baumbart ist ein Ent, ein erstaunliches Geschöpf – ein Baum, der sprechen und sich bewegen kann. Baumbart nimmt die beiden Hobbits in seine Obhut, und sie erfahren mehr über diese alten und geheimnisvollen Wesen.

Frodo und Sam durchqueren inzwischen die gefürchteten Totensümpfe, jenseits derer sich das Reich von Mordor erstreckt – eine lebensfeindlich, unwirtliche Gegend, in der der Mut der beiden Freude auf eine harte Probe gestellt wird. Und dies umso mehr, da sie von einem scheußlichen Wesen verfolgt werden, das ihnen bereits seit Moria auf der Spur ist: Es ist Gollum, jenes Geschöpf, das einst selbst im Besitz des einen Ringes war, ehe Bilbo ihn fand und an sich nahm. Gollum, der bereits in Barad-Dûr gewesen ist, bietet sich an, Frodo und Sam nach Mordor zu führen – können die beiden Hobbits ihm trauen?

Unterdessen kommt es bei Helms Klamm zur entscheidenden Schlacht: Saruman hat ein riesiges Heer von Orks und Uruk-Hai zusammengetrommelt, das Rohan überrennen soll. In der alten Festung von Helms Klamm versammelt sich das letzte Aufgebot der Menschen, um sich gegen eine erdrückende Übermacht zur Wehr zu setzen und das Heer des Bösen aufzuhalten …

„Im zweiten Film“, zieht Executive Producer Mark Ordesky den Vergleich zu einer anderen populären Filmtrilogie, „haben wir eine Struktur, die an das Imperium schlägt zurück erinnert: Einerseits haben wir Merry, Pippin und Baumbart in Fangorn, anderereits Aragorn, Gimli und Legolas in Helms Klamm. Und schließlich sind da noch Frodo und Sam, die nach Mordor gehen. Das Spektrum der Handlung ist diesmal viel weiter.“

 

Die Helden …

Da die Szenen des zweiten Teils wie eingangs erwähnt längst im Kasten sind, sind natürlich alle Gefährten aus dem ersten Teil wieder mit dabei. Neben Elijah Wood, der erneut als Frodo zu sehen ist, und Sean Die Goonies Astin, der Frodos ergebenen Diener Sam mimt, sind auch Billy Boyd als Peregrin Tuck und Dominic Monaghan als sein Vetter Merry Brandybock wieder mit dabei. Viggo Mortensen schwingt als Königserbe Aragorn die Klinge, Orlando Bloom verzaubert als Elbenkrieger Legolas die Zuschauerinnen, und John Rhys-Davies lässt erneut als Zwerg Gimli seine Axt über Ork-Köpfen tanzen. Liv Tyler ist als Arwen wieder mit dabei, Cate Blanchett als Elbenkönigin Galadriel. Und sogar Sean Bean, der in Teil 1 den unglücklichen Boromir spielte, taucht in einigen Rückblenden wieder auf.

Natürlich gibt es auch einige neue Gesichter. Neben dem britischen Schauspieler Bernard Hill, der den Part des Königs Theoden übernommen hat, ist der aus TV-Serien wie Hercules und Xena bekannte Karl Urban zu sehen, der Theodens Neffen Eomer spielt. Seine Schwester Eowyn, die in Aragorn unglücklich verliebt ist, wird von Miranda Otto verkörpert. Außerdem neu dabei sind Boromirs Vater Denethor, der Truchsess von Gondor, sowie sein Bruder Faramir, die von den Australiern John Noble und David Wenham gespielt werden.

Und schließlich ist da noch Ian McKellen, der auch in die zwei türme wieder eine wichtige Rolle hat. Weil wir gerade von Zauberern sprechen: Der Darsteller des Gandalf soll Gerüchten zufolge auch für die Nachfolge von Richard Harris in der Rolle des Professor Dumbledore im nächsten Harry Potter Film gehandelt werden.

 

… und die Schurken

Konkurrenz machen kann ihm da allenfalls Ex-Dracula und Star Wars-Schurke Christopher Lee, dem angeblich ebenfalls der Dumbledore-Part angetragen wurde, der aus Gründen der Pietät davon jedoch nichts wissen will. In die zwei türme jedenfalls ist Lee wieder als böser Zauberer Saruman vertreten, dessen Heer die Festungen der Menschen zu überrennen droht.

Dabei hat Saruman natürlich viele Helfer, an vorderster Stelle zu nennen Theodens hinterlistiger Berater Grima Schlangenzunge. Für diesen Part konnte Peter Jackson tatsächlich eine Idealverkörperung finden – der blassgesichtige Verräter wird von keinem anderen als Brad Dourif verkörpert. Der Schauspieler, den Fans des phantastischen Genres aus TV-Serien wie Akte X, Babylon 5 oder Star Trek: Voyager kennen dürften, scheint auf das Verkörpern undurchschaubarer Charaktere mit psychopathischen Zügen spezialisiert zu sein, was ihn für die Rolle des Grima Schlangenzunge geradezu prädestiniert hat.

Ein weiterer zwielichtiger Charakter, der im neuen Film auftaucht, ist natürlich Gollum, dem Frodo und Sam auf ihrer Reise durch die Sümpfe begegnen. Gollum, jenes Wesen, das den Ring einst gefunden und sich mit ihm in das Nebelgebirge verkrochen hat, wo es zu einer scheußlichen, entstellten Kreatur verkam, wird nicht von einem maskierten Schauspieler verkörpert, sondern ist ein komplett am Rechner entstandener und animierter CGI-Charakter. Während Regisseur Peter Jackson vom ersten komplexen CGI-Darsteller spricht, der auf der Leinwand zu sehen sein wird (und selbst die Computeranimierten Aliens aus den Star Wars-Prequels in den Schatten stellen soll), spricht Co-Autorin Philippa Boyens gar davon, dass Gollum der heimliche Star des Films sein wird, ein Wesen, wie es der Zuschauer sich nicht vorstellen könne. Um die Überraschung bis zum letzten Augenblick zu erhalten, wurden vorab keine Bilder von Gollum veröffentlicht, so dass sich die Kinobesucher hier sicher auf eine Überraschung gefasst machen können.

 

Fantasy aus Neuseeland

Überraschungen zuhauf wird es auch geben, was die optische Ausgestaltung des zweiten Teils von Der herr der ringe anbelangt. Denn erneut waren die in Neuseeland ansässigen WETA-Studios mit der Visualisierung von Tolkiens Welt beauftragt, von den Kostümentwürfen und Produktionsdesigns bis hin zu den ausgefeilten Special Effects. Nach Entwürfen von Konzeptdesigner Alan Lee und Produktionsdesigner Grant Major konstruierten die Bühnenbildner erneut Szenarien, wie sei so noch in keiner Fantasy-Produktion zu sehen waren: Von der nordisch anmutenden Königsfestung Edoras bis in die dunklen Katakomben der Ork-Höhlen, von den dunklen Wäldern Fangorns bis zu den Mauern von Helms Klamm, von den Totensümpfen bis in die Felsen des Nebelgebirges geht diesmal die Reise, auf die der Film die staunenden Zuschauer entführt. Anders als etwa beim letzten Star Wars-Film hat man sich dabei nicht ausschließlich auf den „digital backlot“, also auf digital eingefügte und erstellte Hintergründe verlassen; vieles von dem, was in die zwei türme zu sehen ist, ist echt und wurde tatsächlich im Studio aufgebaut, was dem Film ein organisches, glaubwürdiges Gepräge gibt. Mit außergewöhnlicher Detailversessenheit achtete Regisseur Peter Jackson darauf, dass auch Kleinigkeiten stimmig sind: Waffen, Kostüme, Gebrauchsgegenstände – jedes einzelne Requisit wurde separat designt und gebaut – von handgeschmiedeten Schwertern über Töpferware bis hin zu ledernen Panzern der Uruk-Hai.

Tricktechnik kam dann zum Einsatz, wenn es darum ging, Bühnenbildern über das Studioset hinaus eine größere, noch eindrucksvollere Dimension zu verleihen. Dann wurden mit digitalen Mitteln die Aufnahmen der Schauspieler mit Modellaufnahmen vermischt – beispielsweise bei den Wäldern von Fangorn oder bei den Totalen, in denen die Burg von Rohan oder die Festung Barad-Dûr zu sehen sind. Die spektakulären Landschaftsaufnahmen, die auch in die zwei türme wieder breiten Raum einnehmen und dem Film Epik und Weite verleihen, brauchten hingegen nicht getrickst zu werden – der Drehort Neuseeland bot sie dem Filmteam zuhauf. U. a. wurde im Hinuera Valley in Matamata gedreht, im Milford Sund, in Queenstown, in Twizel sowie in Upper Hutt bei Wellington, wo die Filmcrew ihr Hauptquartier bezogen hatte.

 

Schlachtengemälde aus dem rechner

Mehr noch als im ersten Teil waren in der Fortsetzung von der herr der Ringe die digitalen Trickzauberer von WETA gefragt, die sich mit ihrer erstaunlichen Leistung aus dem ersten Teil spontan an die Spitze der Branche katapultiert haben. Die wohl größte Herausforderung des neuen Films stellten – neben dem digitalen „Gollum“-Charakter – die zahlreichen Massenszenen des Films dar. In Schlachtengemälden, wie sie nie zuvor auf der Leinwand zu sehen waren, toben erbitterte Kämpfe um die Festung von Isengard. Das Drehbuch sprach von „Hunderttausenden“ von Kämpfern – eine echte Herausforderung für die CGI-Abteilung, denn natürlich waren niemals so viele Statisten am Werk.

Die Schlachtenszenen sind – wie schon die Eröffnungssequenz von Die Gefährten – eine Mischung als Live Action-Aufnahmen, die vor BlueScreen gedreht wurden, aus Modelltricks und natürlich aus Computergenerierten Bildern. So sind Kämpfer, die im Vordergrund zu sehen sind, meist tatsächliche Darsteller, die schreiend und ihre Äxte schwingend durchs Studio gerannt sind; der Hintergrund der Festung hingegen ist ein Modell, das von den WETA-Modellbauern im Trickstudio gebaut und gefilmt wurde. Die Orks hingegen, die in unüberschaubarer Anzahl die Mauern stürmen, entstammen allesamt der digitalen Trickkiste.

Hierzu schrieben die WETA-Techniker bereits vor einigen Jahren ein spezielles Animationsprogramm, das sich „Massive“ nennt und mit dem sich Szenen wie bei der Schlacht von Helms Klamm animieren lassen. Dabei sorgt „Massive“ dafür, dass sich die Kontrahenten der Schlacht – in diesem Fall Menschen und Orks – innerhalb vorgegebener Parameter selbst bewegen: Sie stürmen aufeinander zu und kämpfen, werfen mit Speeren oder schießen Pfeile von ihren Bögen. Für einen Filmreifen Schlachtentod haben die WETA-Animatoren sich gleich mehrere Varianten ausgedacht. Aus der Kombination von Computergenerierter Massenszene, Modelltrick und Realaufnahme ergibt sich schließlich ein digitales Schlachtengemälde, wie es so noch nie zu sehen war. Peter Jackson jedenfalls verspricht, dass die Schlachten- und Kampfszenen des neuen Films noch um vieles dramatischer und realistischer sein werden als im ersten Teil. Und Filmkomponist Howard Shore, der auch schon für die Gefährten verantwortliche zeichnete, hat dafür gesorgt, dass die epischen Schlachten zwischen Menschen und Orks klanggewaltig begleitet werden.

 

Kino der superlative

Bei allen Superlativen, mit denen Peter Jacksons Filmtrilogie aufwarten kann, ist der herr der ringe mehr als nur ein zu filmischem Leben erweckter Fantasy-Roman. Es ist Jacksons Verdienst, dass er trotz aller Versuchungen digitaler Trickzauberei und aller optischen Opulenz die Charaktere nicht vergisst und sie mit jener Detailliertheit zu schildern versucht, die Tolkiens Bücher auszeichnet. Dass es freilich möglich wurde, ein Werk wie der herr der ringe überhaupt auf Zelluloid zu bannen, ist sehr wohl den Errungenschaften der digitalen Tricktechnik zu verdanken, die den Filmemachern die Welten von Mittelerde überhaupt erst eröffnet hat. So gesehen ist die zwei türme natürlich auch Schaukino par excellence, das den Vergleich etwa mit dem jüngsten Teil der Star Wars-Saga nicht zu scheuen braucht. Dass es auch in angriff der klonkrieger eine Feldschlacht von epischen Ausmaßen zu bestaunen gab, ist kein Zufall. Die Filmemacher kennen die Erwartungen des Publikums, das hinsichtlich spektakulärer Schauwerte immer anspruchsvoller wird, und die zwei türme ist der nächste Beitrag im Wettstreit um das Erschaffen solcher Szenarien und Welten. Wem schon beim Finale von episode II der Atem ins Stocken geriet, der wird bei den Schlachten von Helms Klamm und Isengard aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommen.

Menschen und Zwerge, Elben und Orks, Zauberer und Hobbits – sie alle sind wieder da, um uns in eine phantastische, archaische Welt zu entführen, die voller Düsternis und Wunder ist, und eigentlich bleibt uns nur, staunend im Kino zu sitzen und uns verzaubern zu lassen. Und ungeduldig auf den dritten und letzten Teil der Trilogie zu warten, der im nächsten Jahr in die Kinos kommt.

Michael Peinkofer

 

Der Herr der Ringe, Teil II: Die Zwei Türme

The Lord of the Rings, Part Two: The Two Towers

Farbe, USA 2002

Regie: Peter Jackson. Drehbuch: Peter Jackson, Fran Walsh, Philippa Boyens, Stephen Sinclair nach dem Roman von J. R. R. Tolkien. Musik: Howard Shore. Kamera: Andrew Lesnie. Schnitt: D. Michael Horton. Casting: Victoria Burrows, John Hubbard, Amy MacLean. Produktinsdesign: Grant Major. Art Direction: Dan Hennah, Philip Ivey. Set Decoration: Alan Lee. Kostüme: Ngila Dickson, Richard Taylor. Spezialeffekte: WETA Digital, Sony Pictures Imageworks, Eyetech Optics. Ausführende Produzenten:  Michael Lynne, Mark Ordesky, Robert Shaye, Fran Walsh, Bob Weinstein, Harvey Weinstein.  Produzenten: Peter Jackson, Barrie M. Osborne, Fran Walsh. Produktion: New Line Cinema, The Saul Zaentz Company, WingNut Films

Darsteller: Elijah Wood (Frodo Beutlin), Ian McKellen (Gandalf der Graue), Viggo Mortensen (Aragorn), Sean Astin (Samweis „Sam“ Gamdschie), Orlando Bloom (Legolas Grünblatt), Billy Boyd (Peregrin „Pippin“ Tuk), Liv Tyler (Arwen Undómiel), John Rhys-Davies (Gimli), Dominic Monaghan (Meriadoc „Merry“ Brandybock), Christopher Lee (Saruman), Miranda Otto (Eowyn), Brad Dourif (Grima Schlangenzunge), Cate Blanchett (Galadriel), Karl Urban (Eomer), Bernard Hill (Theoden), David Wenham (Faramir), Robyn Malcolm (Morwen), John Leigh (Háma), Sean Bean (Boromir), Bruce Hopkins (Gamling), Hugo Weaving (Elrond)

Verleih: Warner

Deutscher Start: 18. Dezember

 

 Worterklärungen von Jasy:

Pietät – Gedenken, Frömmigkeit

prädestiniert - vorbestimmt

CGI – Computer Generates Images (zu Deutsch: Computergenerierte Bilder)

Prequel – Vorgänger

Parameter – kennzeichnende Größe

Opulenz – Üppigkeit, Pracht, Überfluss

archaisch – altertümlich, frühzeitlich

 

 

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