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DVD Magazin - Juni/Juli 2002


Vielen Dank an Jasy fürs Abtippen!

 

Der Herr der Ringe: Die Gefährten

 

DVD-Fans erleben, was im Kino verborgen blieb

 

Bereits am 6. August erscheint „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ als 2-Disc-Edition auf DVD. Im November wird dann die „Special Extended Edition“ folgen.

 

Als im Kino nach knapp drei Stunden abenteuerlicher Reise die ersten Akkorde der traumhaften Abspannmusik „May it be“ von Enya erklangen und somit eine fast einjährige Rast für die Gefährten einläuteten, hätten wohl alle gern erfahren, wie es weitergeht. Jetzt dauert es nur noch ein halbes Jahr, bis mit „Die zwei Türme“ der zweite Teil der Trilogie in die Lichtspielhäuser kommt und erneut Millionen Besucher in seinen Bann und den des Ringes ziehen wird.

 

Wer nicht mehr abwarten kann, erhält mit den beiden Editionen zu „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, die im August und November von Warner Home Video veröffentlicht werden, mehr als nur eine äußerst kurzweilige Beschäftigung zur Überbrückung der Wartezeit. Mit jeweils unterschiedlichem, umfangreichen Zusatzmaterial und – im Falle der „Special Extended Edition“ – mit einer 30 Minuten längeren Version des Films ausgestattet, avancieren die Editionen zu den wohl wertvollsten DVD-Veröffentlichungen für Fans eines Films, seit es die Scheiben, die großes Heimkino bedeuten, gibt.

 

Bereits am 6. August dürfen sich die Zuschauer ein wenig genauer in Mittelerde umgesehen werden. Dann nämlich kommt die Doppel-DVD zu „Die Gefährten“ in den Handel. Auf einer Bonus-Disc findet der Käufer unter anderem die drei Dokumentationen „Welcome to Middle-earth“, „The Quest for the Ring“ und „A Passage to Middle-earth“, die während der Dreharbeiten entstanden und aus mehreren hundert Stunden Material zusammen geschnitten wurden. Ferner gibt es gleich zwei Ausblicke. Der eine befasst sich mit der „Special Extended Edition“, die eine längere Filmversion auf den ersten zwei DVDs bereithält. Anstelle einer zweiseitigen DVD-18, die wegen des Wegfalls des Labels das schöne Gesamtbild der Box zerstören würde, hat sich Warner Home Video übrigens für die Verwendung zweier einseitiger DVD-9 entschieden. Der zweite Ausblick bietet zehn Minuten Filmmaterial von den Dreharbeiten zu „Die zwei Türme“, dem zweiten Teil der Trilogie, der am 18. Dezember in die Kinos kommt.

 

In der insgesamt vier Discs umfassenden „Special Extended Edition“ findet der Fan auf zwei weiteren Discs circa sechs Stunden Zusatzmaterial, das wohl alle Fragen zum Film, zu Mittelerde und zu Tolkien beantworten dürfte. Abgerundet wird das „Herr der Ringe“-Angebot durch eine Sammler-Box, die zeitgleich im November erhältlich sein wird. Nicht nur, dass deren Verpackung vom Tolkien-Illustrator Alan Lee stammt, zusätzlich sind in dem Set zwei Buchstützen enthalten, die von den Mitarbeitern der Firma WETA kreiert wurden – jenen Künstlern, die für die mitreißenden Spezialeffekte in „Der Herr der Ringe“ verantwortlich zeichnen.

 

Wer noch gar nicht weiß, worum es in den Filmen geht, de soll natürlich nicht länger unwissend bleiben. Also: Der Hobbit Bilbo Beutlin kehrt nach seinen Abenteuern am Einsamen Berg auf sein Anwesen Beutelsend im Auenland zurück. Als größten Schatz hat er einen goldenen Ring mitgebracht, den er in einer dunklen Höhle fand. Dieser Ring zieht ihn immer stärker in seinen Bann, und selbst seinem Neffen Frodo (Elijah Wood) erzählt er nichts von dessen Existenz.

 

An seinem 111. Geburtstag veranstaltet Bilbo ein Fest, zu dem auch Gandalf der Graue (Ian McKellen), ein mächtiger Zauberer und alter Freund der Familie, eingeladen ist. Zusammen mit den anderen Gästen muss dieser mit ansehen, wie sich der alte Hobbit von seinen Bekannten und Verwandten verabschiedet und sich dann vor deren Augen mit Hilfe des Rings in Luft auflöst. Doch Gandalf stellt ihn in Beutelsend und hält ihn davon ab, die geplante Reise anzutreten. Sie wäre nichts anderes als ein Trip ins Verderben. Der Ringe will zu seinem ehemaligen Besitzer zurückgebracht werden, der nichts Gutes im Schilde führt.

 

Einst wurde dieser Ring von dem dunklen Herrscher Sauron erschaffen, um die anderen existierenden Ringe der Macht zu beherrschen und damit auch ihre Besitzer: die Elben, die Zwerge und die Menschen. Keine normale Kraft kann diesen Einen Ring, der von seinem Träger Besitz ergreift und sein Leben in eine trostlose Einöde verwandelt, vernichten. Nur an der Stelle, an der er einst geschmiedet wurde, im Feuer des Vulkans des Schicksalsberges in Mordor, kann er für immer zerstört werden.

 

So machen sich Frodo Beutlin und acht tapfere Gefährten auf, das Schrecken bringende Schmuckstück nach Mordor zu tragen. Doch die Reise ist gefährlicher, als gedacht, und die Helden müssen unsagbare Strapazen, erbitterte Kämpfe gegen Orks, Ringgeister und andere Schergen des finsteren Saurons sowie bittere Verluste hinnehmen. Freunde finden sie in der Elben-Königin Galadriel (Cate Blanchett), der Elben-Prinzessin Arwen (Liv Tyler) und Elrond (Hugo Weaving). Wird es ihnen gemeinsam gelingen, Mittelerde zu retten?

 

Wie Mittelerde entstand

Zunächst einmal musste ein Drehort gefunden werden, der nicht nur verschiedene Vegetationsformen bietet, sondern auch so aussieht, wie wir uns die Erde vor 7.000 Jahren vorstellen. Auf den zwei Inseln Neuseelands wurde das Produktionsteam schließlich fündig. Dort gibt es noch aktive Vulkane, saftige Wiesen, in deren Hintergrund sich mächtige Berge mit verschneiten Kuppen auftürmen, und dichte, urwüchsige Wälder.

 

Als die Crew bei den Hügeln von Matamata ankam, wusste sie sofort, dass sie ihr Hobbingen gefunden hatte. Ein Jahr vor Drehbeginn wurde mit der Bearbeitung des Sets begonnen, denn die auf über 140 Kubikmeter angepflanzten Gemüse und Gewächse sollten Zeit haben, sich natürlich ins Umfeld einzufügen. „Nichts sollte künstlich aussehen“, erklärt der Verantwortliche für die Ausstattung, Grant Major. Ian McKellen fügt hinzu: „Hobbingen war kein Filmset. Es war ein echtes Dorf mit Pflanzen, Blumen, singenden Vögeln, Insekten. Nichts daran war aus Plastik oder unecht.“

 

Für die Arbeit an den aufwendigen Spezialeffekten wählte Regisseur Peter Jackson die in Neuseeland ansässige Firma WETA Digital aus. Für das Mammutprojekt legten die Mitarbeiter eine gigantische Datenbank im Computer an, in der sämtliche Bilder, die für den Film aufgenommen wurden, abgespeichert werden konnten. So war es möglich, äußerst schnell auf einzelne Objekte einer jeden Szene zuzugreifen, um diese digital zu manipulieren.

 

Wirklich herausfordernd war die Gestaltung der unterschiedlichen Kreaturen, denen die Gefährten auf ihrer Reise begegnen. Am beeindruckendsten ist sicher der Charakter Gollum, der im ersten Teil der Trilogie nur kurz auftaucht. Doch bereits in den wenigen Einstellungen ist zu erkennen, wie gut die Spezialisten ihre Arbeit gemacht haben. Ein typischer Computergenerierter Look wurde vermieden, indem einen Kombination aus moderner Animation und der Motion-Capture-Technologie verwendet wurde. Dafür wurden dem bekannten Charakterdarsteller Andy Serkis Signalpunkte an wichtigen Stellen seines Körpers, wie zum Beispiel an den Ellenbogen, den Knien und dem Kinn, angebracht. Wenn er nun die Gefühle Gollums pantomimisch darstellte, konnten seinen Bewegungen eins zu eins auf ein im Computer erstelltes Skelett des charismatischen Wesens gelegt werden. Nachträglich wurden dann noch Muskeln, Sehnen, Fleisch und Haut aufgetragen, und fertig war Gollum.

 

Insgesamt arbeiteten 120 Menschen an den Effekten, den Kreaturen, dem Make-up, den Waffen und Rüstungen, den Miniaturen und den Modelleffekten von „Der Herr der Ringe“. Immerhin wollte Peter Jackson, dass alle Gegenstände, die in den Filmen vorkommen, neu erschaffen werden. Nichts sollte auch nur einem Zuschauer irgendwie bekannt vorkommen. So mussten über 900 Rüstungen, 2.000 Waffen aus Gummi, mehr als 100 Spezialwaffen, circa 20.000 Haushaltswaren und knapp 1.700 Fuß- und Ohrenprothesen-Paare angefertigt werden – selbstverständlich in vielen verschiedenen Größen und Forme. So unterscheidet sich in den Filmen wirklich jeder der 200 Orks von den anderen.

 

Für die Gestaltung der einzelnen Sets bekamen die Mitarbeiter WETAs eine unglaublich wertvolle Hilfe. Die Künstler Alan Lee, der die Box der Sammler-Edition gestaltete, und John Howe, der zusammen mit Lee bereits die Harper-Collins-Editionen von „Der Herr der Ringe“ illustrierte, fertigten hunderte von Konzeptzeichnungen an. Diese waren so detailliert und dicht an der Buchvorlage, dass es anschließend ein weitaus kleineres Problem war, die überwältigenden Modelle und Sets zu bauen. Dabei musste nur darauf geachtet werden, dass pro Quadratmeter Boden mindestens 270 Kilo Belastbarkeit gewährleistet werden konnten, denn so viel musste der Untergrund bei den Kämpfen der zahlreichen Krieger und riesigen Ungetüme zum Teil aushalten.

 

Die Reise geht weiter

Viele der Effekte werden erst in den folgenden zwei Teilen, die jeweils zu Weihnachten in diesem und dem nächsten Jahr in die Kinos kommen, zu bewundern sein. So wird die Figur des Gollum, der einst Smeagol hieß, und durch den Einfluss des Rings immer böser wurde, eine zentrale Rolle spielen, wodurch die bereits erwähnten Computeranimationen viel besser in Szene gesetzt. Insgesamt wird in den Teilen zwei und drei, die mit „Die zwei Türme“ und „Die Rückkehr des Königs“ betitelt sind, die Grundatmosphäre um einiges düsterer sein. Die Schlachten werden erbitterter geführt und die Macht des Rings noch deutlicher demonstriert. Wir dürfen gespannt sein, ob die im ersten Teil so grandios gelungene Umsetzung der Romanvorlage in den Fortsetzungen weitergeführt wird und freuen uns schon jetzt auf die DVD-Veröffentlichung mit dem umfangreichen Extras zu „Die Gefährten“ und „Die zwei Türme“.

 

Die „Extended“-Version

Welche Szenen in der gut 30 Minuten längeren Version des Kinofilms in der „Special Extended Edition“ von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ zu sehen sein werden, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Dennoch konnten wir herausfinden, dass unter anderem die Szene von Elronds Rat, in der die Verbündeten entscheiden, wie der Ring zu vernichten ist und wer auf die Reise zum Schicksalsberg geht, um einiges länger sein wird. Zudem kommt darin auch noch ein Mensch aus Esgaroth (Ray Henwood) zu Wort.

 

 

Preisflut

 

Ø Mit Nennungen auf über 150 amerikanischen Kritiker-Bestenlisten war „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ zum Jahresende der überragende Film der Filmpreis-Saison 2001.

 

Ø Im Februar 2002 erhielt „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ 13 Oscar-Nominierungen – mehr als alle anderen Filme des Jahres 2001. Dadurch zählt er zu den meistgewürdigten Filmen in der Geschichte der Academy of Motion Pictures Arts & Sciences. Nur zwei Filme wurden in mehr Kategorien, nämlich 14, nominiert: „Titanic“ (1997) und „Alles über Eva“ (1950). Von seinen 13 Nominierungen gewann „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ vier Oscars (Originalfilmmusik, Kamera, Visuelle Effekte, Make-up) und teilte sich damit den Spitzenplatz der am häufigsten ausgezeichneten Filme des Abends.

 

Ø Das American Film Institute nominierte „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in vier Kategorien, von denen der Film drei Preise gewann.

 

Ø Die British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) nominierte „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in 12 Kategorien – fünf Preise wurden letztendlich verliehen.

 

Ø Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ bekam vier Nominierungen für den Golden Globe der Hollywood Foreign Press Association (Anm. d. Red.: Auslandspresse in Hollywood).

 

Ø Das National Board of Review (US-FSK) verlieh dem Autor/ Regisseur/ Produzent Peter Jackson einen speziellen Preis für seine Leistung als Filmemacher eines so gigantischen und visionären Projekts. Cate Blanchett wurde als beste Nebendarstellerin für ihre Rolle als Elbenkönigin Galadriel ausgezeichnet.

 

Ø Zudem wurde „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ von jeder der vier wichtigsten Filmemacher-Gewerkschaften in Hollywood und vielen britischen und US-amerikanischen Kritikerverbänden nominiert und geehrt.

 

 

Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Abenteuer/ Fantasy

 

Originaltitel Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring; 2001; USA

Regie Peter Jackson

Schauspieler Elijah Wood, Ian McKellen

FSK 12 Jahre

Laufzeit 178 Minuten

Bildformat 16:9 (2,35:1)

Sprache(n)/ Tonformat(e) Eng, 5.1 (Dolby Digital); Deu, 5.1 (Dolby Digital EX)

Untertitel Deu, Eng, Deu für Hörgeschädigte

 

Weitere Ausstattung

DVD 1

Film plus: Titelmenü; Kapitelstruktur; Untertitelauswahl

 

DVD 2

Interviews; Vorschau: „Hinter den Kulissen von Die Zwei Türme“ (10 Minuten); 3 Original-Dokumentationen über die Geheimnisse der Dreharbeiten zu dem Abenteuer-Epos: 1. „Welcome to Middle-Earth“, 2. „The Quest for the Ring“, 3. „A Passage to Middle-Earth“; zahlreiche Specials, die Land und Kultur von Mittelerde vorstellen und Interviews mit den Darstellern enthalten; Original Kinotrailer und TV-Spots; Musikvideo „May it be“ von Enya; Ankündigung des Videospiels „Die zwei Türme“ von Electronic Arts; Eine ausführliche Vorstellung der Special Extended Edition von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“

 

Anmerkung

Die „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ – Special Extended Edition, bestehend aus 4 DVDs, erscheint im November

 

Preis ca. € 25,00

 

Internet www.herr-der-ringe-film.de

 

Ab 6. August im Handel

 

 

 

Die Gefährten:

Frodo Beutlin

Frodo (Elijah Wood) ist Drogos Sohn und erhält an seinem 33. Geburtstag den Einen Ring von seinem Ziehvater Bilbo geschenkt. 18 Jahre später macht er sich auf, ihn zu zerstören. Sein Weg führt ihn zum Schicksalsberg in Mordor, doch je näher Frodo seinem Ziel kommt, desto mehr gerät er unter den bösen Einfluss des Rings.

 

Samweis Gamdschie

Sam (Sean Astin) ist ein treuer Freund Frodos und außerdem für den Garten in Beutelsend verantwortlich. Ihm wird zum Ende der Reise hin eine wichtige Rolle zuteil, denn er gibt nie auf, auch wenn seine Kräfte beinahe am Ende zu sein scheinen und der Einfluss des Ringes noch so groß sein mag.

 

Meriadoc „Merry“ Brandybock

Am Ende des ersten Teils von „Der Herr der Ringe“ wird der junge Hobbit Merry (Dominic Monaghan) gefangen genommen und seine und Frodos Wege trennen sich. Nach seiner Befreiung gelangt er nach Fangorn zu den Ents und tritt als Schildknappe für kurze Zeit in den Dienst des Königs Theoden.

 

Peregrin „Pippin“ Tuk

Pippin (Billy Boyd) wird zusammen mit Merry von den Orks gefangen genommen und trifft nach seiner Befreiung ebenfalls bald in Fangorn in. Dann tritt er in den Dienst Gondors, wird ein Krieger und hilft, den großen Angriff der Orks abzuwehren.

 

Gandalf der Graue

Gandalf (Ian McKellen) ist einer der mächtigsten Zauberer Mittelerdes und führt die Gruppe der Gefährten auf ihrem Weg zum Schicksalsberg an. An der Brücke von Moria endet jedoch vorerst seine Reise, als er sich in dem feurigen Balrog in den Weg stellt, um die anderen zu schützen. Nach seiner Wiedergeburt kehrt er noch mächtiger als Gandalf der Weiße zurück und führt die Völker in den Kampf gegen Sauron.

 

Boromir

Boromir (Sean Bean) ist der Sohn Denethors. Er ist groß, dunkelhaarig und hat ein edles Gesicht und einen stolzen Blick. Er ist Mitglied des Bundes, wird jedoch vom Ring verführt und will ihn einsetzen, um sein Volk zu retten. Am Ende des ersten Teils kommt er beim Kampf gegen die Orks ums Leben.

 

Legolas

Legolas (Orlando Bloom) ist der Sohn des Waldelbenkönigs Thranduil. Er begleitet Frodo auf seiner Reise und freundet sich mit Gimli an. Er ist der Vertreter der Elben in der Ringgemeinschaft.

 

Gimli

Zwerg Gimli (John Rhys-Davies) führt die Gruppe durch die Minen von Moria. Der Sohn Gloins freundet sich mit Legolas dem Elben an, obwohl zwischen Zwergen und Elben eine langjährige Feindschaft herrscht.

 

Aragorn

Aragorn (Viggo Mortensen) ist der Sohn Arathorns und damit Thronanwärter. Er ist ein Waldläufer aus dem Stamm der Dunedain und ein Freund Gandalfs. Frodo lernt ihn in Bree als „Streicher“ kennen, wie er von vielen genannt wird. Er schließt sich den Gefährten an und wird später König von Gondor.

 

 

Wussten Sie schon, …?

… dass Regisseur Peter Jackson einen so genannten Cameo-Auftritt in „Die Gefährten“ hat? In der Szene, in der die Hobbits am Treffpunkt in Bree eintreffen, können Sie direkt nach der Szene, in der ein Wagenrad vor den Hobbits vorbeirollt, auf der rechten Seite einen Mann erkennen, der rülpst. Das ist Jackson!

 

Worterklärungen von Jasy:

Cameo – versteckte Auftritte von der Filmcrew in einem Film

 

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